
Qantas hat still und heimlich die Flugpläne und Flugzeugrotationen auf den Strecken Johannesburg und Jakarta angepasst, nachdem die Behörden in Südafrika und Indonesien der Fluggesellschaft mitgeteilt hatten, dass ab dem 19. Februar zusätzliche Passagier- und Gepäckkontrollen für Flüge nach Australien erforderlich sind.
Laut The West Australian wird der Flug QF64 (Johannesburg–Sydney) nun 45 Minuten früher abheben, um die längeren Bodenabfertigungszeiten auszugleichen. Zudem wird die Rotation Sydney–Jakarta–Sydney an ausgewählten Tagen bis März mit einem Airbus A330 statt einer Boeing 787 durchgeführt. Auch die Transitzeiten wurden verlängert, um den Verlust von Slots in Sydney und Perth zu vermeiden.
Die verschärften Kontrollen – bei denen es sich vermutlich um stichprobenartige sekundäre Überprüfungen auf Sprengstoffspuren und landwirtschaftliche Schmuggelware handelt – folgen einer Risikobewertung der Australian Border Force (ABF), die beide Abflughäfen als „besonders aufmerksamkeitsbedürftig“ eingestuft hat. Reisende, die von Inlandsflügen aus Südafrika oder Indonesien umsteigen, werden dringend gebeten, mehr Zeit für Sicherheitskontrollen einzuplanen und sicherzustellen, dass alle elektronischen Geräte für mögliche Einschaltkontrollen aufgeladen sind.
Firmenreisemanager sollten ihre Reisehinweise aktualisieren und enge Anschlussverbindungen gegebenenfalls umbuchen. Frachtspediteure, die hochwertige Güter auf Passagierflügen transportieren, berichten, dass die Annahmeschlusszeiten für das Frachtraumgepäck um bis zu zwei Stunden vorverlegt wurden.
Die Fluggesellschaft teilt mit, dass die Öffnungszeiten der Lounges in Johannesburg angepasst wurden und bis zum 31. März ein spezieller Priority-Screening-Bereich für Premium-Kunden im Testbetrieb eingerichtet wird.
Laut The West Australian wird der Flug QF64 (Johannesburg–Sydney) nun 45 Minuten früher abheben, um die längeren Bodenabfertigungszeiten auszugleichen. Zudem wird die Rotation Sydney–Jakarta–Sydney an ausgewählten Tagen bis März mit einem Airbus A330 statt einer Boeing 787 durchgeführt. Auch die Transitzeiten wurden verlängert, um den Verlust von Slots in Sydney und Perth zu vermeiden.
Die verschärften Kontrollen – bei denen es sich vermutlich um stichprobenartige sekundäre Überprüfungen auf Sprengstoffspuren und landwirtschaftliche Schmuggelware handelt – folgen einer Risikobewertung der Australian Border Force (ABF), die beide Abflughäfen als „besonders aufmerksamkeitsbedürftig“ eingestuft hat. Reisende, die von Inlandsflügen aus Südafrika oder Indonesien umsteigen, werden dringend gebeten, mehr Zeit für Sicherheitskontrollen einzuplanen und sicherzustellen, dass alle elektronischen Geräte für mögliche Einschaltkontrollen aufgeladen sind.
Firmenreisemanager sollten ihre Reisehinweise aktualisieren und enge Anschlussverbindungen gegebenenfalls umbuchen. Frachtspediteure, die hochwertige Güter auf Passagierflügen transportieren, berichten, dass die Annahmeschlusszeiten für das Frachtraumgepäck um bis zu zwei Stunden vorverlegt wurden.
Die Fluggesellschaft teilt mit, dass die Öffnungszeiten der Lounges in Johannesburg angepasst wurden und bis zum 31. März ein spezieller Priority-Screening-Bereich für Premium-Kunden im Testbetrieb eingerichtet wird.
Quelle: The West Australian
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