
Die Zollbehörden in Hongkong gaben am Abend des 16. Februar bekannt, dass sie kontrollierte Medikamente im Wert von 140 Millionen HK-Dollar (18 Millionen US-Dollar) beschlagnahmt und vier Verdächtige – zwei Festlandchinesen und zwei einheimische Frauen – bei einer Reihe von Razzien in Lagereinheiten und Lieferwagen festgenommen haben. Die Beute umfasste 100.000 injizierbare Schlankheitsbehandlungen, 340.000 Tabletten und 60 Kilogramm Faltenfüller aus der Schönheitsindustrie, die alle ohne Kühlkette geschmuggelt wurden.
Divisionskommandant Anthony Tang erklärte, die Nachfrage nach im Ausland bezogenen Schlankheitsspritzen sei explosionsartig gestiegen, wobei einige Kliniken das Achtfache der Importkosten verlangen. Seit Januar wurden neun Schmuggelverfahren mit illegalen Medizinprodukten aufgedeckt, als Teil einer umfassenderen Initiative zum Schutz der öffentlichen Gesundheit angesichts des Wiederaufschwungs des grenzüberschreitenden E-Commerce.
Der Fall verdeutlicht die Schnittstelle zwischen Mobilität und Regulierung: Viele hochwertige Pakete gelangten über Passagiergepäck oder von Fahrern begleitete Lastwagen über die Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke nach Hongkong und nutzten dabei schnellere Abfertigungsspuren, die ursprünglich für den Handel in der Greater Bay Area eingerichtet wurden. Der Zoll wird nun während der Festivalspitzenzeiten, wenn der Verkehr von Pkw sich verdoppeln kann, verstärkt gezielte Kontrollen an den Landgrenzen durchführen.
Pharmaunternehmen und Spediteure werden dringend aufgefordert, ihre Lieferketten für temperaturempfindliche Produkte zu überprüfen und sicherzustellen, dass alle Sendungen über die erforderlichen Einfuhrgenehmigungen verfügen. Andernfalls drohen Strafen nach der Ein- und Ausfuhrverordnung, darunter Geldbußen von bis zu 2 Millionen HK-Dollar und Freiheitsstrafen von bis zu sieben Jahren.
Divisionskommandant Anthony Tang erklärte, die Nachfrage nach im Ausland bezogenen Schlankheitsspritzen sei explosionsartig gestiegen, wobei einige Kliniken das Achtfache der Importkosten verlangen. Seit Januar wurden neun Schmuggelverfahren mit illegalen Medizinprodukten aufgedeckt, als Teil einer umfassenderen Initiative zum Schutz der öffentlichen Gesundheit angesichts des Wiederaufschwungs des grenzüberschreitenden E-Commerce.
Der Fall verdeutlicht die Schnittstelle zwischen Mobilität und Regulierung: Viele hochwertige Pakete gelangten über Passagiergepäck oder von Fahrern begleitete Lastwagen über die Hongkong-Zhuhai-Macao-Brücke nach Hongkong und nutzten dabei schnellere Abfertigungsspuren, die ursprünglich für den Handel in der Greater Bay Area eingerichtet wurden. Der Zoll wird nun während der Festivalspitzenzeiten, wenn der Verkehr von Pkw sich verdoppeln kann, verstärkt gezielte Kontrollen an den Landgrenzen durchführen.
Pharmaunternehmen und Spediteure werden dringend aufgefordert, ihre Lieferketten für temperaturempfindliche Produkte zu überprüfen und sicherzustellen, dass alle Sendungen über die erforderlichen Einfuhrgenehmigungen verfügen. Andernfalls drohen Strafen nach der Ein- und Ausfuhrverordnung, darunter Geldbußen von bis zu 2 Millionen HK-Dollar und Freiheitsstrafen von bis zu sieben Jahren.
Quelle: South China Morning Post