
Die Straßen- und Verkehrsbehörde von Sharjah hat in Abstimmung mit der Polizei strenge Fahrverbote für schwere Fahrzeuge während des Ramadan 2026 angekündigt. Die Verbotszeiten gelten täglich von 6:30 bis 10:00 Uhr und von 14:00 bis 20:00 Uhr. Die Emirates Road (E611) und die Al Dhaid Road folgen den gleichen Regeln wie das Stadtzentrum, während auf dem E311-Korridor zusätzlich ein Fahrverbot von Mitternacht bis 5:30 Uhr gilt, um den morgendlichen Pendlerverkehr zu schützen. (arabwheels.ae)
Das Emirat verzeichnet täglich über 60.000 Lkw-Bewegungen; die Behörden schätzen, dass die saisonalen Beschränkungen 40 % der schweren Fahrzeuge aus den Stoßzeiten herausnehmen und so die Verkehrsbelastung für die 300.000 Autofahrer, die die Routen zwischen Dubai und den nördlichen Emiraten nutzen, deutlich verringern.
Logistikunternehmen müssen ihre Lieferpläne anpassen, sonst drohen Bußgelder vor Ort. Bei wiederholten Verstößen steigen die Strafen und können Punkte im Führungsregister der gewerblichen Fahrzeuge nach sich ziehen, was zukünftige Genehmigungsverlängerungen erschweren kann. Betreiber von Freihandelszonen begrüßen die Klarheit der Regelungen, da sie so Schichtpläne besser staffeln und Liegezeiten in Häfen vermeiden können.
Unternehmen mit zeitkritischen Lieferketten, insbesondere aus den Bereichen FMCG und Bau, sollten mit möglichen Übernachtungskosten für Lagerung oder Aufschlägen für Transporte außerhalb der Stoßzeiten rechnen. Personalabteilungen werden empfohlen, die Einschränkungen an Mitarbeiter weiterzugeben, die zwischen den Emiraten pendeln, um Verspätungen und Versicherungsrisiken zu minimieren.
Diese Maßnahme ist Teil des umfassenderen „Mobilität während des Ramadan“-Programms der VAE, das datenbasierte Fahrverbote, flexible Mautsysteme und erweiterten öffentlichen Nahverkehr nutzt, um den Handel am Laufen zu halten und gleichzeitig kulturelle Rhythmen zu respektieren.
Das Emirat verzeichnet täglich über 60.000 Lkw-Bewegungen; die Behörden schätzen, dass die saisonalen Beschränkungen 40 % der schweren Fahrzeuge aus den Stoßzeiten herausnehmen und so die Verkehrsbelastung für die 300.000 Autofahrer, die die Routen zwischen Dubai und den nördlichen Emiraten nutzen, deutlich verringern.
Logistikunternehmen müssen ihre Lieferpläne anpassen, sonst drohen Bußgelder vor Ort. Bei wiederholten Verstößen steigen die Strafen und können Punkte im Führungsregister der gewerblichen Fahrzeuge nach sich ziehen, was zukünftige Genehmigungsverlängerungen erschweren kann. Betreiber von Freihandelszonen begrüßen die Klarheit der Regelungen, da sie so Schichtpläne besser staffeln und Liegezeiten in Häfen vermeiden können.
Unternehmen mit zeitkritischen Lieferketten, insbesondere aus den Bereichen FMCG und Bau, sollten mit möglichen Übernachtungskosten für Lagerung oder Aufschlägen für Transporte außerhalb der Stoßzeiten rechnen. Personalabteilungen werden empfohlen, die Einschränkungen an Mitarbeiter weiterzugeben, die zwischen den Emiraten pendeln, um Verspätungen und Versicherungsrisiken zu minimieren.
Diese Maßnahme ist Teil des umfassenderen „Mobilität während des Ramadan“-Programms der VAE, das datenbasierte Fahrverbote, flexible Mautsysteme und erweiterten öffentlichen Nahverkehr nutzt, um den Handel am Laufen zu halten und gleichzeitig kulturelle Rhythmen zu respektieren.
Quelle: ArabWheels
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