
Neue Bestandszahlen, die am 17. Februar 2026 von Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) veröffentlicht wurden, zeigen, dass nun 1.014.700 Einwanderungsakten die Service-Standards überschreiten – ein Anstieg um 8.900 seit November, obwohl der Gesamtbestand insgesamt schrumpft. Dieser Meilenstein ist psychologisch bedeutsam: Der Rückstau in Kanada überschritt erstmals im Oktober 2025 die Marke von einer Million und ist seitdem nicht mehr darunter gefallen.
Die Engpässe konzentrieren sich zunehmend auf die Programme für dauerhaften Aufenthalt (PR), die mehr als die Hälfte aller verzögerten Fälle ausmachen (527.500). Allein im Dezember wuchs der PR-Bestand um 32.200 Akten, was darauf hindeutet, dass die Anzahl der Anträge weiterhin die Bearbeitungskapazität von IRCC übersteigt – trotz der pandemiebedingten Einstellungsoffensiven. Die Warteschlangen bei temporären Aufenthalten – das Hauptproblem im Jahr 2023 – verbessern sich langsam und sanken auf 427.900, während die Rückstände bei Staatsbürgerschaftsbescheiden leicht auf 59.300 anstiegen.
Für Arbeitgeber bedeuten diese Zahlen längere Wartezeiten für ausländische Fachkräfte, die versuchen, ihre Arbeitserlaubnisse in einen dauerhaften Aufenthalt umzuwandeln. Die Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt wird durch drohende Obergrenzen bei der Einschreibung internationaler Studierender und branchenspezifische Programme wie die neuen Express-Entry-Kategorien verstärkt. Einwanderungsanwälte warnen, dass die steigenden PR-Verzögerungen hochqualifizierte Arbeitskräfte in Konkurrenzländer wie Australien und das Vereinigte Königreich treiben könnten.
IRCC erklärt, dass Digitalisierung und KI-gestützte Priorisierung einige Bearbeitungsprozesse allmählich verkürzen, doch Gewerkschaften kritisieren, dass eine im Herbst 2025 beschlossene Personalreduzierung um 20 % diese Fortschritte untergräbt. Die Beteiligten blicken gespannt auf den kommenden Bundeshaushalt, in dem zusätzliche Mittel oder Gebührenerhöhungen zur Reduzierung des Rückstaus erwartet werden.
Die Engpässe konzentrieren sich zunehmend auf die Programme für dauerhaften Aufenthalt (PR), die mehr als die Hälfte aller verzögerten Fälle ausmachen (527.500). Allein im Dezember wuchs der PR-Bestand um 32.200 Akten, was darauf hindeutet, dass die Anzahl der Anträge weiterhin die Bearbeitungskapazität von IRCC übersteigt – trotz der pandemiebedingten Einstellungsoffensiven. Die Warteschlangen bei temporären Aufenthalten – das Hauptproblem im Jahr 2023 – verbessern sich langsam und sanken auf 427.900, während die Rückstände bei Staatsbürgerschaftsbescheiden leicht auf 59.300 anstiegen.
Für Arbeitgeber bedeuten diese Zahlen längere Wartezeiten für ausländische Fachkräfte, die versuchen, ihre Arbeitserlaubnisse in einen dauerhaften Aufenthalt umzuwandeln. Die Unsicherheit auf dem Arbeitsmarkt wird durch drohende Obergrenzen bei der Einschreibung internationaler Studierender und branchenspezifische Programme wie die neuen Express-Entry-Kategorien verstärkt. Einwanderungsanwälte warnen, dass die steigenden PR-Verzögerungen hochqualifizierte Arbeitskräfte in Konkurrenzländer wie Australien und das Vereinigte Königreich treiben könnten.
IRCC erklärt, dass Digitalisierung und KI-gestützte Priorisierung einige Bearbeitungsprozesse allmählich verkürzen, doch Gewerkschaften kritisieren, dass eine im Herbst 2025 beschlossene Personalreduzierung um 20 % diese Fortschritte untergräbt. Die Beteiligten blicken gespannt auf den kommenden Bundeshaushalt, in dem zusätzliche Mittel oder Gebührenerhöhungen zur Reduzierung des Rückstaus erwartet werden.
Quelle: Immigration News Canada
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