
Mit dem Beginn des heiligen Monats am 18. bis 19. Februar hat die Straßen- und Verkehrsbehörde Dubais (RTA) einen speziellen Ramadan-Fahrplan für die Metro angekündigt, der sowohl Nachtschwärmer als auch Geschäftsreisende begeistern wird. Ab dem ersten Abend des Ramadan verkehren die Züge auf der Roten und Grünen Linie freitags bis 2 Uhr morgens – zwei Stunden länger als im Fahrplan 2025 – und an anderen Wochentagen bis 1 Uhr nachts.
Diese Anpassung berücksichtigt die veränderten Mobilitätsgewohnheiten während des Ramadan, wenn die Bewohner zu Taraweeh-Gebeten, Suhoor-Treffen und flexiblen Bürozeiten unterwegs sind. Laut RTA-Daten steigt die Fahrgastzahl nach 22 Uhr in der ersten Ramadanwoche um fast 40 Prozent. Der neue Fahrplan soll den Druck auf Taxis und Fahrdienst-Apps verringern und gleichzeitig Dubais Gastgewerbe unterstützen, das mit einem Anstieg des Ramadan-Tourismus durch Besucher aus den Golfstaaten rechnet, die Kurzstreckenflüge nutzen.
Die RTA arbeitet zudem mit Salik zusammen, um ausgewählte Mautstellen während der Haupt-Iftarzeiten zu sperren, und koordiniert mit der Polizei, um den nächtlichen Verkehr rund um große Moscheen zu regeln. Unternehmen, die Kundentermine oder Crew-Wechsel planen, sollten beachten, dass die Metro in Spitzenzeiten alle sechs Minuten und außerhalb der Stoßzeiten alle zehn Minuten fährt; die Abfahrtsanzeigen in den Stationen zeigen Echtzeit-Updates auf Arabisch und Englisch.
Für Mobilitätsplaner ist der praktische Tipp, das erweiterte Metro-Angebot in die Routen vom Flughafen zum Hotel und in Schichtpläne einzubeziehen; für Fastende bedeutet das eine sichere und günstigere Heimfahrt nach den Mitternachtsgebeten.
Diese Anpassung berücksichtigt die veränderten Mobilitätsgewohnheiten während des Ramadan, wenn die Bewohner zu Taraweeh-Gebeten, Suhoor-Treffen und flexiblen Bürozeiten unterwegs sind. Laut RTA-Daten steigt die Fahrgastzahl nach 22 Uhr in der ersten Ramadanwoche um fast 40 Prozent. Der neue Fahrplan soll den Druck auf Taxis und Fahrdienst-Apps verringern und gleichzeitig Dubais Gastgewerbe unterstützen, das mit einem Anstieg des Ramadan-Tourismus durch Besucher aus den Golfstaaten rechnet, die Kurzstreckenflüge nutzen.
Die RTA arbeitet zudem mit Salik zusammen, um ausgewählte Mautstellen während der Haupt-Iftarzeiten zu sperren, und koordiniert mit der Polizei, um den nächtlichen Verkehr rund um große Moscheen zu regeln. Unternehmen, die Kundentermine oder Crew-Wechsel planen, sollten beachten, dass die Metro in Spitzenzeiten alle sechs Minuten und außerhalb der Stoßzeiten alle zehn Minuten fährt; die Abfahrtsanzeigen in den Stationen zeigen Echtzeit-Updates auf Arabisch und Englisch.
Für Mobilitätsplaner ist der praktische Tipp, das erweiterte Metro-Angebot in die Routen vom Flughafen zum Hotel und in Schichtpläne einzubeziehen; für Fastende bedeutet das eine sichere und günstigere Heimfahrt nach den Mitternachtsgebeten.
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