
Das Außenministerium hat am 19. Februar mehrere Reisehinweise aktualisiert, wobei Nordkorea (DVRK) weiterhin den höchsten Risikostatus „Reiseverbot“ behält. Die Warnung betont, dass Reisen innerhalb der DVRK streng kontrolliert werden, Besucher willkürlich festgehalten werden können und Australien keine diplomatische Vertretung in Pjöngjang unterhält – was konsularische Hilfe stark einschränkt.
Obwohl derzeit nur wenige Australier in Nordkorea geschäftlich tätig sind, ist der Hinweis für Mobilitätsplaner wichtig, da jede Reise – selbst streng geplante humanitäre oder Medienbesuche – ein Visum erfordert, das in einem Drittland wie China beantragt werden muss, und ein erhebliches Risiko der Inhaftierung birgt. Zudem erinnert die Aktualisierung Doppelstaatsbürger daran, dass Nordkorea keine doppelte Staatsbürgerschaft anerkennt und dass Satellitentelefone, religiöse Literatur sowie nicht genehmigte Fotografien zu einer Verhaftung führen können.
Unternehmen mit regionaler Sicherheitsverantwortung sollten sicherstellen, dass Nordkorea weiterhin auf ihrer internen „Roten Liste“ für Reisegenehmigungen steht und dass Versicherungen das Reiseziel ausdrücklich ausschließen. Die Aktualisierung fällt mit einem erneuten Interesse bestimmter NGOs und Rohstoffhändler an Seltenen-Erden-Projekten auf der koreanischen Halbinsel zusammen – Aktivitäten, die nun noch strengere Sorgfaltsprüfungen erfordern.
Obwohl derzeit nur wenige Australier in Nordkorea geschäftlich tätig sind, ist der Hinweis für Mobilitätsplaner wichtig, da jede Reise – selbst streng geplante humanitäre oder Medienbesuche – ein Visum erfordert, das in einem Drittland wie China beantragt werden muss, und ein erhebliches Risiko der Inhaftierung birgt. Zudem erinnert die Aktualisierung Doppelstaatsbürger daran, dass Nordkorea keine doppelte Staatsbürgerschaft anerkennt und dass Satellitentelefone, religiöse Literatur sowie nicht genehmigte Fotografien zu einer Verhaftung führen können.
Unternehmen mit regionaler Sicherheitsverantwortung sollten sicherstellen, dass Nordkorea weiterhin auf ihrer internen „Roten Liste“ für Reisegenehmigungen steht und dass Versicherungen das Reiseziel ausdrücklich ausschließen. Die Aktualisierung fällt mit einem erneuten Interesse bestimmter NGOs und Rohstoffhändler an Seltenen-Erden-Projekten auf der koreanischen Halbinsel zusammen – Aktivitäten, die nun noch strengere Sorgfaltsprüfungen erfordern.
Quelle: Smartraveller (DFAT)