
Das neue Capital Investment Entrant Scheme (CIES) in Hongkong hat nach zwei Jahren einen Meilenstein erreicht: Bis zum 2. März 2026 wurden 3.166 Anträge eingereicht, mit einem erwarteten Kapitalzufluss von 95 Milliarden HKD, teilte Invest Hong Kong mit. Gleichzeitig bestätigten die Behörden eine wichtige Regeländerung, die seit dem 1. März 2026 gilt: Antragsteller dürfen nun eine private Holdinggesellschaft nutzen, die weniger als sechs Monate alt ist, um ihr qualifizierendes Portfolio von 30 Millionen HKD zu halten. Die bisherige sechsmonatige „Reifezeit“-Vorgabe war von Family Offices und Privatbankkunden als zu starr kritisiert worden.
Diese Anpassung vereinfacht die Strukturierung von Transaktionen für vermögende Investoren, die häufig kurz vor dem Deal maßgeschneiderte Vehikel gründen. Durch den Wegfall der Altersvorgabe für die Gesellschaft beseitigt Hongkong einen Hemmschuh, der potenzielle Investoren zu konkurrierenden Residency-by-Investment-Programmen in Singapur und den Vereinigten Arabischen Emiraten trieb. Seit dem Start im März 2024 flossen fast 40 % des verifizierten Kapitals in von der SFC genehmigte Fonds, weitere 29 % in an der Hongkonger Börse gelistete Aktien – was die lokalen Kapitalmärkte stärkt, während das IPO-Volumen volatil bleibt.
Die Behörden berichteten, dass bereits über 3 Milliarden HKD aus dem staatlich verwalteten CIES-Investitionsportfolio in Start-ups aus den Bereichen KI, nachhaltige Technologien und Biotechnologie investiert wurden. Dies unterstreicht die wirtschaftlichen Ziele des Programms, die über reine Immobilieninvestitionen hinausgehen. Für globale Mobility-Teams erleichtert die gelockerte Holdinggesellschaftsregel die Beratung von ultra-vermögenden Kunden, die strategische Umzüge oder Vorstandsmandate in Hongkong prüfen. Banken sollten ihre Onboarding-Checklisten überarbeiten, da neu gegründete Gesellschaften nun direkt in die CIES-Due-Diligence-Prozesse aufgenommen werden, ohne die bisherige sechsmonatige Wartezeit.
Auch Rechtsberater erwarten schnellere Abschlusszeiten, insbesondere für Familien mit komplexen Trust-Strukturen. InvestHK deutete an, dass weitere „gezielte Verbesserungen“ geplant sind, da die Politik im globalen Wettbewerb um Vermögen und Talente steht. Beobachter merken an, dass trotz der im Vorjahr gesenkten Schwelle auf 30 Millionen HKD bislang kein Kapital in Wohnimmobilien geflossen ist. Zukünftige Anpassungen könnten daher Stempelsteuererleichterungen umfassen, um diesen Bereich zu fördern.
Diese Anpassung vereinfacht die Strukturierung von Transaktionen für vermögende Investoren, die häufig kurz vor dem Deal maßgeschneiderte Vehikel gründen. Durch den Wegfall der Altersvorgabe für die Gesellschaft beseitigt Hongkong einen Hemmschuh, der potenzielle Investoren zu konkurrierenden Residency-by-Investment-Programmen in Singapur und den Vereinigten Arabischen Emiraten trieb. Seit dem Start im März 2024 flossen fast 40 % des verifizierten Kapitals in von der SFC genehmigte Fonds, weitere 29 % in an der Hongkonger Börse gelistete Aktien – was die lokalen Kapitalmärkte stärkt, während das IPO-Volumen volatil bleibt.
Die Behörden berichteten, dass bereits über 3 Milliarden HKD aus dem staatlich verwalteten CIES-Investitionsportfolio in Start-ups aus den Bereichen KI, nachhaltige Technologien und Biotechnologie investiert wurden. Dies unterstreicht die wirtschaftlichen Ziele des Programms, die über reine Immobilieninvestitionen hinausgehen. Für globale Mobility-Teams erleichtert die gelockerte Holdinggesellschaftsregel die Beratung von ultra-vermögenden Kunden, die strategische Umzüge oder Vorstandsmandate in Hongkong prüfen. Banken sollten ihre Onboarding-Checklisten überarbeiten, da neu gegründete Gesellschaften nun direkt in die CIES-Due-Diligence-Prozesse aufgenommen werden, ohne die bisherige sechsmonatige Wartezeit.
Auch Rechtsberater erwarten schnellere Abschlusszeiten, insbesondere für Familien mit komplexen Trust-Strukturen. InvestHK deutete an, dass weitere „gezielte Verbesserungen“ geplant sind, da die Politik im globalen Wettbewerb um Vermögen und Talente steht. Beobachter merken an, dass trotz der im Vorjahr gesenkten Schwelle auf 30 Millionen HKD bislang kein Kapital in Wohnimmobilien geflossen ist. Zukünftige Anpassungen könnten daher Stempelsteuererleichterungen umfassen, um diesen Bereich zu fördern.
Quelle: Invest Hong Kong press release
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