
Etwas mehr als fünf Jahre nach der Einführung des BN(O)-humanitären Programms hat das britische Innenministerium bestätigt, dass bereits 670 Hongkonger Bürger vom Fünf-Jahres-Visum zum Status der unbefristeten Niederlassung (Indefinite Leave to Remain, ILR) übergegangen sind – dem dauerhaften Aufenthaltsrecht im Vereinigten Königreich. Die am 28. Februar 2026 veröffentlichten Zahlen markieren den Übergang des Programms von einer Phase massenhafter Ankünfte hin zur langfristigen Integration.
Dieser Meilenstein ist symbolisch bedeutsam, da Inhaber des ILR von zukünftigen Einwanderungsgebühren befreit sind und nur noch ein Jahr von der vollen britischen Staatsbürgerschaft entfernt sind. Migrationsberater betonen, dass diese Daten Arbeitgebern helfen werden, ihre Personalplanung besser zu gestalten: Sobald ein Mitarbeiter den ILR-Status erreicht, sinken die Kosten für innerbetriebliche Versetzungen deutlich, da der Mitarbeiter nicht mehr an Visabestimmungen gebunden ist.
Der Bericht des Innenministeriums zeigt zudem einen Rückgang der Antragszahlen um 18 % im Jahresvergleich, da die Phase der „aufgestauten Nachfrage“ abklingt. Dieser Rückgang wird teilweise durch die im Februar ausgeweitete Berechtigung für erwachsene Kinder ausgeglichen, dennoch sollten Mobilitätsmanager eher mit einer Stabilisierung als mit einem erneuten Anstieg der Umzüge rechnen.
Praktisch bedeutet dies, dass Personalabteilungen mit BN(O)-Transferierten, die 2021 eingereist sind, jetzt mit Informationsveranstaltungen zum ILR-Status beginnen sollten. Antragsteller müssen den „Life in the UK“-Test bestehen, die Englischkenntnisse auf B1-Niveau nachweisen und eine ununterbrochene Aufenthaltsdauer mit maximal 180 Tagen Abwesenheit pro Jahr vorweisen. Unternehmen, die diese Kosten in ihren globalen Mobilitätsrichtlinien übernehmen, könnten von einer erhöhten Mitarbeiterbindung profitieren, während sich dieser Weg weiter etabliert.
Dieser Meilenstein ist symbolisch bedeutsam, da Inhaber des ILR von zukünftigen Einwanderungsgebühren befreit sind und nur noch ein Jahr von der vollen britischen Staatsbürgerschaft entfernt sind. Migrationsberater betonen, dass diese Daten Arbeitgebern helfen werden, ihre Personalplanung besser zu gestalten: Sobald ein Mitarbeiter den ILR-Status erreicht, sinken die Kosten für innerbetriebliche Versetzungen deutlich, da der Mitarbeiter nicht mehr an Visabestimmungen gebunden ist.
Der Bericht des Innenministeriums zeigt zudem einen Rückgang der Antragszahlen um 18 % im Jahresvergleich, da die Phase der „aufgestauten Nachfrage“ abklingt. Dieser Rückgang wird teilweise durch die im Februar ausgeweitete Berechtigung für erwachsene Kinder ausgeglichen, dennoch sollten Mobilitätsmanager eher mit einer Stabilisierung als mit einem erneuten Anstieg der Umzüge rechnen.
Praktisch bedeutet dies, dass Personalabteilungen mit BN(O)-Transferierten, die 2021 eingereist sind, jetzt mit Informationsveranstaltungen zum ILR-Status beginnen sollten. Antragsteller müssen den „Life in the UK“-Test bestehen, die Englischkenntnisse auf B1-Niveau nachweisen und eine ununterbrochene Aufenthaltsdauer mit maximal 180 Tagen Abwesenheit pro Jahr vorweisen. Unternehmen, die diese Kosten in ihren globalen Mobilitätsrichtlinien übernehmen, könnten von einer erhöhten Mitarbeiterbindung profitieren, während sich dieser Weg weiter etabliert.
Quelle: VisaVerge
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