
Der bangladeschische Innenminister Salahuddin Ahmed kündigte am 1. März 2026 an, dass Indien „schrittweise den vollständigen Visabetrieb“ für bangladeschische Staatsbürger wieder aufnehmen werde. Diese Zusage erfolgte während eines Höflichkeitsbesuchs des indischen Hochkommissars Pranay Verma in Dhaka und beendet eine 18-monatige Phase, in der die Konsularabteilungen nur Notfallvisa ausstellten. Die Vergabe von Visaterminen war Mitte 2024 nach gewaltsamen Protesten vor den indischen Vertretungen in Chittagong und Sylhet stark eingeschränkt worden. Infolgedessen sank die Zahl der Besuchervisa von 1,4 Millionen im Jahr 2023/24 auf weniger als 300.000 im Jahr 2024/25, was den bilateralen Handel beeinträchtigte, der auf häufige Grenzübertritte von Bekleidungskäufern, IT-Dienstleistern und Mitarbeitern der Schifffahrtsbranche angewiesen ist.
Im Rahmen des stufenweisen Plans werden zunächst die Slots für Touristen- und Geschäfts-E-Visa ausgeweitet, gefolgt von Visa für Studenten und medizinische Zwecke. Beamte berichten, dass die biometrischen Annahmestellen in Dhaka und Khulna bis April wieder öffnen und die volle Personalstärke vor dem Reisehöhepunkt zu Eid im Juni wiederhergestellt sein wird. Für globale Mobilitätsteams beseitigt die Ankündigung eine hartnäckige Engstelle bei der Personalplanung in Südasien. Indische Werften in Kolkata und Chennai, die bangladeschische Schweißer auf Kurzzeitverträgen beschäftigen, hatten mit unvorhersehbaren Bearbeitungszeiten zu kämpfen. Ebenso benötigen bangladeschische Pharmaexporteure regelmäßige Reisen zu indischen FDA-lizenzierten Produktionsstätten.
Arbeitgeber sollten die aktualisierten Terminpläne auf dem Portal des Indian Visa Application Centre (IVAC) im Auge behalten und im zweiten Quartal mit längeren Bearbeitungszeiten rechnen, während der Rückstau abgebaut wird.
Im Rahmen des stufenweisen Plans werden zunächst die Slots für Touristen- und Geschäfts-E-Visa ausgeweitet, gefolgt von Visa für Studenten und medizinische Zwecke. Beamte berichten, dass die biometrischen Annahmestellen in Dhaka und Khulna bis April wieder öffnen und die volle Personalstärke vor dem Reisehöhepunkt zu Eid im Juni wiederhergestellt sein wird. Für globale Mobilitätsteams beseitigt die Ankündigung eine hartnäckige Engstelle bei der Personalplanung in Südasien. Indische Werften in Kolkata und Chennai, die bangladeschische Schweißer auf Kurzzeitverträgen beschäftigen, hatten mit unvorhersehbaren Bearbeitungszeiten zu kämpfen. Ebenso benötigen bangladeschische Pharmaexporteure regelmäßige Reisen zu indischen FDA-lizenzierten Produktionsstätten.
Arbeitgeber sollten die aktualisierten Terminpläne auf dem Portal des Indian Visa Application Centre (IVAC) im Auge behalten und im zweiten Quartal mit längeren Bearbeitungszeiten rechnen, während der Rückstau abgebaut wird.
Quelle: The Daily Star
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