China verlängert visumfreies 30-Tage-Einreiseprogramm für Staatsangehörige der EU, Großbritanniens und Kanadas bis Ende 2026
China organisiert Evakuierung über Land aus dem Iran; 58 weitere Staatsbürger sicher in Baku angekommen
AirAsia nimmt Flugverbindung Kuala Lumpur–Wuhan wieder auf und stärkt wichtigen Wirtschaftsweg zwischen ASEAN und China
Neueste Nachrichten
Chinesische Botschaft in Armenien setzt Visa-Bearbeitung am 3. und 5. März wegen IT-Ausfalls aus
Die chinesische Botschaft in Jerewan wird am 3. und 5. März aufgrund eines technischen Ausfalls, der am 2. März bekannt gegeben wurde, ihre Visa-Schalter schließen. Reisende und Unternehmen, die Armenien als Visa-Drehkreuz nutzen, sollten ihre Termine neu planen oder ihre Anträge an andere Vertretungen weiterleiten.
China Visa Zentrum in Dubai schließt am 2. und 3. März wegen Sicherheitsüberprüfung
Das Visumantragszentrum für China in Dubai bleibt am 2. und 3. März 2026 aus Sicherheitsgründen geschlossen. In diesem Zeitraum werden keine Visa-Anträge entgegengenommen oder ausgegeben. Unternehmen aus der Golfregion sollten ihre Reisepläne entsprechend anpassen und alternative Konsulatsstandorte in Betracht ziehen, um Verzögerungen bei Projekten zu vermeiden.
Chinas Visafrei-Initiative zahlt sich aus: 30 Millionen Ankünfte im Jahr 2025 sorgen für 49,5 % Anstieg im Incoming-Tourismus
Offizielle Daten des NBS vom 1. März zeigen, dass im Jahr 2025 voraussichtlich 30,08 Millionen visafreie Einreisen erwartet werden – ein Anstieg von 49,5 % im Vergleich zum Vorjahr. Dies bestätigt, dass Chinas entschlossene Lockerung der Einreisebestimmungen einen rasanten Aufschwung im inbound Tourismus und Geschäftsreisen auslöst. Der Boom hat bereits schätzungsweise 48 Milliarden US-Dollar in die Wirtschaft gepumpt und Fluggesellschaften dazu veranlasst, Dutzende zusätzlicher Langstreckenflüge für den Sommer 2026 zu beantragen. Mobilitätsteams sollten beachten, dass trotz erleichterter Einreise weiterhin Dokumentenkontrollen und Aufenthaltsbeschränkungen durch Fluggesellschaften und Grenzbeamte strikt durchgesetzt werden.
China erweitert einseitige 30-Tage-Visumfreiheit auf Brasilien, Saudi-Arabien, Neuseeland, Spanien und weitere Länder
China hat am 1. März Brasilien, Argentinien, Saudi-Arabien, Neuseeland, Spanien und weitere Länder zur Liste der 30-tägigen visafreien Einreise hinzugefügt, womit die Gesamtzahl auf 48 Länder steigt. Die Erweiterung richtet sich an zahlungskräftige Langstreckenreisende und bietet Unternehmen einen schnelleren, papierlosen Weg für kurze Geschäftsreisen, wobei jedoch weiterhin Arbeitsbeschränkungen gelten. Fluggesellschaften und Tourismusbehörden passen bereits ihre Kapazitäten und Marketingstrategien an, um den erwarteten Anstieg zu nutzen.
Brasilien hebt Visapflicht für chinesische Besucher im Rahmen eines Acht-Nationen-Visafreiheitspakets auf
Brasilien hat die Visapflicht für Kurzaufenthalte für chinesische Staatsbürger sowie Reisende aus sieben weiteren Ländern aufgehoben – als Teil eines umfassenden Programms zur Förderung des Tourismus. Die Regelung, die seit dem 24. Februar gilt und offiziell am 1. März bekanntgegeben wurde, beseitigt wochenlange Bearbeitungszeiten für chinesische Geschäftsleute und Touristen. Damit soll der florierende bilaterale Handel sowie der erwartete Besucheransturm bei Veranstaltungen unterstützt werden. Unternehmen sind jedoch weiterhin verpflichtet, Aufenthaltsdauer und Steuergrenzen zu überwachen.
Chinesische Botschaft koordiniert Evakuierung über Land aus dem Iran angesichts eskalierender Konflikte im Golfgebiet
China evakuierte am 1. März 18 Staatsangehörige aus dem Iran nach Aserbaidschan über die visafreie Landgrenze bei Astara, da die Luftwege aufgrund der Spannungen im Golf unsicher blieben. Dieser Fall zeigt, wie Chinas wachsendes Netzwerk von visafreien Abkommen in Notfällen Mobilität ermöglicht und dient als Modell für Evakuierungspläne von Unternehmen in Risikoregionen.