
Die preiswerte Fluggesellschaft AirAsia Malaysia wird ab dem 22. Mai 2026 wieder viermal wöchentlich Flüge zwischen dem Kuala Lumpur International Airport und Wuhan Tianhe aufnehmen, wie die Airline am 2. März bekannt gab. Die seit dem Ausbruch von COVID-19 pausierte Strecke verbindet Malaysia erneut direkt mit dem wirtschaftlichen und bildungstechnischen Zentrum Zentralchinas – und das zu einem Zeitpunkt, an dem die Region verstärkt auf eine diversifizierte Lieferkette setzt. Im Jahr 2019 beförderte AirAsia auf dieser Strecke über 220.000 Passagiere bei einer durchschnittlichen Auslastung von über 80 Prozent. Das Management rechnet damit, dass die aufgestaute Nachfrage – von malaysischen KMU, die Maschinen in Hubei beziehen, Studenten aus Wuhan, die zu ASEAN-Campussen reisen, sowie dem schnell wachsenden Medizintechnik-Cluster der Stadt – diese Zahlen innerhalb eines Jahres wieder erreichen wird.
Promotionspreise für einfache Flüge starten bei RM 399 (ca. 85 US-Dollar) ab Kuala Lumpur und CNY 608 (ca. 84 US-Dollar) ab Wuhan, gültig für Buchungen bis zum 15. März und Reisen bis zum 24. Oktober. Für Manager der Unternehmensmobilität bietet die Wiederaufnahme eine besonders günstige Alternative zur einzigen verbliebenen Full-Service-Verbindung über Guangzhou. Die Abflüge um 23:50 Uhr ab Kuala Lumpur und die Rückflüge um 04:50 Uhr ab Wuhan ermöglichen zweitägige Rundreisen mit minimalen Hotelübernachtungen – ideal für Ingenieurteams, die Fabriktests überwachen.
Der Kuala Lumpur Hub verbindet zudem über 150 weitere Ziele, was Exporteuren aus Hubei einen bequemen Zugang zu Australien, Indien und dem Nahen Osten ermöglicht. Reiseberater empfehlen weiterhin Vorsicht: Malaysia verlangt Gelbfieber-Impfbescheinigungen für Reisende aus bestimmten afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern, auch bei Transit, und China führt während der Grippesaison im Winter stichprobenartige PCR-Tests bei ankommenden Flügen durch.
Personalabteilungen sollten sicherstellen, dass Mitarbeiter vor der Abreise China-kompatible E-Wallets (WeChat Pay/Alipay) herunterladen, da die Akzeptanz ausländischer Karten außerhalb der Großstädte trotz Verbesserungen noch uneinheitlich ist. AirAsia verhandelt zudem über zusätzliche Rechte für Sekundärstädte in China im Rahmen der 7th-Freedom-Klauseln des ASEAN-China Luftverkehrsabkommens. Bei Genehmigung könnten 2027 Strecken wie Penang–Chengdu und Kota Kinabalu–Nanjing folgen, was kostengünstige Verbindungen für regionale Multinationale weiter ausbauen würde.
Promotionspreise für einfache Flüge starten bei RM 399 (ca. 85 US-Dollar) ab Kuala Lumpur und CNY 608 (ca. 84 US-Dollar) ab Wuhan, gültig für Buchungen bis zum 15. März und Reisen bis zum 24. Oktober. Für Manager der Unternehmensmobilität bietet die Wiederaufnahme eine besonders günstige Alternative zur einzigen verbliebenen Full-Service-Verbindung über Guangzhou. Die Abflüge um 23:50 Uhr ab Kuala Lumpur und die Rückflüge um 04:50 Uhr ab Wuhan ermöglichen zweitägige Rundreisen mit minimalen Hotelübernachtungen – ideal für Ingenieurteams, die Fabriktests überwachen.
Der Kuala Lumpur Hub verbindet zudem über 150 weitere Ziele, was Exporteuren aus Hubei einen bequemen Zugang zu Australien, Indien und dem Nahen Osten ermöglicht. Reiseberater empfehlen weiterhin Vorsicht: Malaysia verlangt Gelbfieber-Impfbescheinigungen für Reisende aus bestimmten afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern, auch bei Transit, und China führt während der Grippesaison im Winter stichprobenartige PCR-Tests bei ankommenden Flügen durch.
Personalabteilungen sollten sicherstellen, dass Mitarbeiter vor der Abreise China-kompatible E-Wallets (WeChat Pay/Alipay) herunterladen, da die Akzeptanz ausländischer Karten außerhalb der Großstädte trotz Verbesserungen noch uneinheitlich ist. AirAsia verhandelt zudem über zusätzliche Rechte für Sekundärstädte in China im Rahmen der 7th-Freedom-Klauseln des ASEAN-China Luftverkehrsabkommens. Bei Genehmigung könnten 2027 Strecken wie Penang–Chengdu und Kota Kinabalu–Nanjing folgen, was kostengünstige Verbindungen für regionale Multinationale weiter ausbauen würde.
Quelle: Business Today Malaysia
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