Terminvergaben für Reisepässe landesweit ausgesetzt, da Bundespolizei mit Arbeitsniederlegung im Rahmen der Dienstvorschriften beginnt
Portugal schafft postalische Visumanträge für Brasilianer ab und zwingt zu persönlichen Terminen in VFS-Zentren
Brasilien gewährt Südafrikanern 90 Tage visumfreien Aufenthalt, um Handelsbeziehungen zu vertiefen
Neueste Nachrichten
Argentinien gewährt Asyl für brasilianischen Randalierer vom 8. Januar und stellt Auslieferungskanal auf die Probe
Argentinien hat einem brasilianischen Flüchtling Asyl gewährt, der wegen der Unruhen in Brasília 2023 verurteilt wurde, und damit die Auslieferungsforderung Brasiliens abgelehnt. Dieses Präzedenzfall könnte weitere politisch exponierte Brasilianer dazu ermutigen, Schutz über die Grenze hinweg zu suchen, und strengere Grenzkontrollen nach sich ziehen, was Unsicherheiten bei Unternehmensübertragungen innerhalb des MERCOSUR zur Folge haben könnte.
Portugal stellt postalische Visumanträge für Brasilianer ein
Ab dem 17. April 2026 können Brasilianer ihre Visumanträge für Portugal nicht mehr per Kurier einreichen; sie müssen persönlich in VFS Global Zentren oder Konsulaten erscheinen. Lissabon erklärt, dass persönliche biometrische Daten Betrug und unvollständige Anträge reduzieren sollen, doch brasilianische Unternehmen müssen nun zusätzliche Reisekosten und Ausfallzeiten für ihre Mitarbeiter einplanen. Dieser Schritt bringt Portugal in Einklang mit anderen Schengen-Staaten und zeigt einen breiteren EU-Trend hin zu persönlicher Visumsbearbeitung.