Von Finnland geleitete OSZE-Sitzung verbindet Verbot der Bildung in Afghanistan mit grenzüberschreitenden Sicherheitsrisiken
Bei einem OSZE-Treffen unter finnischem Vorsitz warnten Delegierte davor, dass das Verbot der Mädchenbildung in Afghanistan die Vertreibung fördert und grenzüberschreitende Sicherheitsbedrohungen verstärkt. Finnland forderte einen umfassenden Druck auf die Taliban und betonte die Notwendigkeit sicherer Visawege für gefährdete Afghanen. Die Debatte deutet auf mögliche neue humanitäre Visakontingente und strengere regionale Grenzkontrollen hin, die Unternehmen im Blick behalten sollten.
März 12, 2026