
Die Dubai Integrated Economic Zones Authority (DIEZ) hat ein Unterstützungsprogramm für Mieter in der Dubai Airport Freezone, Dubai Silicon Oasis und Dubai CommerCity vorgestellt. Zu den Maßnahmen gehören Mietpreisstabilität bei Vertragsverlängerungen, die Möglichkeit zur monatlichen Mietzahlung ohne Zuschläge sowie der Verzicht auf Strafgebühren bei verspäteter Lizenzverlängerung und ausgewählte Verwaltungsgebühren. In den drei Zonen sind über 5.000 Unternehmen mit mehr als 30.000 ausländischen Mitarbeitern ansässig – viele davon mit unternehmensgesponserten Aufenthaltsvisa. Personalverantwortliche betonen, dass die Entlastung beim Miet-Cashflow Budgets freisetzt, um Auslandszulagen und Mobilitätsvorteile trotz der geopolitischen Unsicherheiten aufrechtzuerhalten. Anwaltskanzleien weisen darauf hin, dass die Verschiebung von Servicegebühren Verzögerungen bei Visa-Verlängerungen durch offene Freezone-Strafen verhindern kann – ein häufiges Hindernis für internationale Entsendungen. Die Initiative steht im Einklang mit Dubais D33-Wirtschaftsagenda, die bis 2033 eine Verdopplung des BIP durch wachstumsfördernde Auslandsinvestitionen anstrebt. Analysten gehen davon aus, dass weitere Freihandelszonen in den VAE folgen werden, falls die regionale Instabilität anhält. Für Manager im Bereich globale Mobilität bedeutet dies vor allem eine planbarere Kostenstruktur für die Unterbringung von Mitarbeitern in wichtigen Technologie- und E-Commerce-Clustern – was die Entscheidung für Entsendungen nach Dubai gegenüber Konkurrenzstandorten wie Riad und Doha begünstigen könnte.
Quelle: The Brew News
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