Iranische Fachkräfte mit gefragten Qualifikationen beklagen zweijährige Wartezeiten bei Familienzusammenführungsvisa
Ryanair und Aer Lingus schließen sich EU-weiten Forderungen nach Sofortmaßnahmen für Kerosin an
Nordirland gibt Reisehinweis vor neuen Kraftstoffprotesten heraus
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Landesweite Treibstoffproteste legen Irlands Verkehr für den sechsten Tag lahm
Die Proteste gegen die steigenden Kraftstoffpreise gingen am 13. April in den sechsten Tag und legten Abschnitte des irischen Autobahnnetzes lahm, störten Häfen und Bahnverbindungen und führten dazu, dass 650 Tankstellen ohne Treibstoff blieben. Die Demonstrationen verursachten landesweit erhebliche Reiseverzögerungen, gefährdeten Lieferketten und zwangen Mobilitätsmanager dazu, Notfallpläne zu aktivieren. Da die Organisatoren geloben, weiterhin „wichtige Infrastruktur“ ins Visier zu nehmen, sollten Unternehmen mit wiederkehrenden Störungen rechnen und Puffer in Reise- und Logistikpläne einbauen.
Straßen zum Flughafen Dublin nach nächtlicher Polizeieinsatz wieder geöffnet
Die Gardaí räumten in der Nacht zum 13. April die letzten Barrikaden der Treibstoffproteste rund um die M50, wodurch der normale Straßenverkehr zum Flughafen Dublin wieder möglich ist. Obwohl die Flüge planmäßig stattfinden, warnt der Flughafen vor möglichen erneuten Störungen und empfiehlt Reisenden, die Verkehrsmeldungen zu verfolgen und mehr Reisezeit einzuplanen. Die Wiedereröffnung kommt sowohl abreisenden Passagieren als auch zeitkritischer Luftfracht zugute, die über Irlands wichtigsten internationalen Flughafen abgewickelt wird.
Staatsbürgerschaftszeremonien in Killarney wegen anhaltender Verkehrsunsicherheit abgesagt
Der irische Einwanderungsdienst hat die für den 14. und 15. April in Killarney geplanten Einbürgerungszeremonien aufgrund landesweiter Verkehrsbehinderungen infolge von Protesten gegen die Kraftstoffpreise abgesagt. Rund 3.000 Antragsteller müssen auf einen neuen Termin warten, was die Ausstellung von Pässen und damit verbundene Mobilitätsvorteile verzögert. Arbeitgeber und Umzugsmanager sollten ihre Zeitpläne für Mitarbeiter anpassen, deren Einbürgerung nun verschoben wurde.