
Der internationale Drehkreuzflughafen von Belo Horizonte, der BH Airport, erwartet zwischen dem 17. und 22. April 201.501 Passagiere – der geschäftigste Tiradentes-Feiertag seit 2019. Die Flughafenleitung rechnet allein am Freitag, dem 17. April, mit fast 40.000 Reisenden, die das Terminal passieren werden. Um dem Ansturm gerecht zu werden, haben die Fluggesellschaften 177 zusätzliche Flüge eingeplant, wodurch die Gesamtzahl der Flugbewegungen im April auf etwa 9.100 Starts und Landungen steigt.
Diese Zahlen bestätigen die starke Erholung der brasilianischen Inlands- und Regionalnetze: Für April wird ein Passagieraufkommen von 1,09 Millionen erwartet, 3 % mehr als im Vorjahr und über 25 % mehr als 2024. Sieben Nonstop-Internationale Verbindungen – darunter Lissabon, Orlando und Panama-Stadt – bilden das Rückgrat des Langstreckenangebots des Flughafens, während neue Inlandsverbindungen wie Campo Grande sowie erweiterte Frequenzen nach Porto Velho und Carajás die Integration von Minas Gerais mit dem Rest des Landes weiter stärken.
Der Flughafenbetreiber CCR-Zurich Airport führt das Wachstum auf ein koordiniertes Slot-Management und Anreize des brasilianischen Nationalen Zivilluftfahrtfonds zurück, die Fluggesellschaften für Kapazitäten außerhalb der São Paulo-Rio-Korridore belohnen. Das Drehkreuz bedient nun 70 Ziele und belegt national den dritten Platz in Bezug auf die Netzwerkvielfalt, hinter São Paulo/Guarulhos und Brasília.
Für Geschäftsreisende bedeutet der Anstieg längere Wartezeiten bei Sicherheitskontrollen und der Einwanderung. Der BH Airport wird deshalb vier temporäre Sicherheitskontrollspuren öffnen, 60 zusätzliche Mitarbeiter einsetzen und die Öffnungszeiten der biometrischen E-Gates während der Spitzenzeiten auf 24 Stunden am Tag ausweiten. Die Fahrdienstanbieter Uber und 99 haben zudem Preisobergrenzen ohne Zuschläge für Fahrten zum Flughafen angekündigt, um Engpässe wie in der Osterzeit des Vorjahres zu vermeiden.
Ein Blick in die Zukunft: Ab Juli wird Copa Airlines die Frequenzen zwischen Belo Horizonte und Panama verdreifachen, was Unternehmen schnellere One-Stop-Verbindungen nach Nordamerika ermöglicht. Im September startet eine Direktverbindung nach Santarém, die den Zugang zum Amazonasgebiet für Fachkräfte aus Bergbau und Agrarwirtschaft verbessert. Mobilitätsteams sollten ihre Genehmigungsmatrizen aktualisieren, um das erweiterte Angebot an Direkt- und Hub-Verbindungen über Minas Gerais widerzuspiegeln.
Diese Zahlen bestätigen die starke Erholung der brasilianischen Inlands- und Regionalnetze: Für April wird ein Passagieraufkommen von 1,09 Millionen erwartet, 3 % mehr als im Vorjahr und über 25 % mehr als 2024. Sieben Nonstop-Internationale Verbindungen – darunter Lissabon, Orlando und Panama-Stadt – bilden das Rückgrat des Langstreckenangebots des Flughafens, während neue Inlandsverbindungen wie Campo Grande sowie erweiterte Frequenzen nach Porto Velho und Carajás die Integration von Minas Gerais mit dem Rest des Landes weiter stärken.
Der Flughafenbetreiber CCR-Zurich Airport führt das Wachstum auf ein koordiniertes Slot-Management und Anreize des brasilianischen Nationalen Zivilluftfahrtfonds zurück, die Fluggesellschaften für Kapazitäten außerhalb der São Paulo-Rio-Korridore belohnen. Das Drehkreuz bedient nun 70 Ziele und belegt national den dritten Platz in Bezug auf die Netzwerkvielfalt, hinter São Paulo/Guarulhos und Brasília.
Für Geschäftsreisende bedeutet der Anstieg längere Wartezeiten bei Sicherheitskontrollen und der Einwanderung. Der BH Airport wird deshalb vier temporäre Sicherheitskontrollspuren öffnen, 60 zusätzliche Mitarbeiter einsetzen und die Öffnungszeiten der biometrischen E-Gates während der Spitzenzeiten auf 24 Stunden am Tag ausweiten. Die Fahrdienstanbieter Uber und 99 haben zudem Preisobergrenzen ohne Zuschläge für Fahrten zum Flughafen angekündigt, um Engpässe wie in der Osterzeit des Vorjahres zu vermeiden.
Ein Blick in die Zukunft: Ab Juli wird Copa Airlines die Frequenzen zwischen Belo Horizonte und Panama verdreifachen, was Unternehmen schnellere One-Stop-Verbindungen nach Nordamerika ermöglicht. Im September startet eine Direktverbindung nach Santarém, die den Zugang zum Amazonasgebiet für Fachkräfte aus Bergbau und Agrarwirtschaft verbessert. Mobilitätsteams sollten ihre Genehmigungsmatrizen aktualisieren, um das erweiterte Angebot an Direkt- und Hub-Verbindungen über Minas Gerais widerzuspiegeln.
Quelle: BH Eventos
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