EU-Ein- und Ausreisesystem verhindert 32.000 Einreisen in den ersten sechs Monaten – Spanien schließt Einführung ab
Madrid ruft israelischen Botschafter ein nach Festnahme spanischer Aktivisten bei Gaza-Flottille-Razzia
Spanische Polizei verhaftet Duo mit gefälschten kolumbianischen Pässen zur Umgehung der Schengen-Visabestimmungen
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Ein Monat später: Spaniens Massenlegalisierung steckt im bürokratischen Stillstand fest
Das außergewöhnliche Legalisierungsprogramm Spaniens hat im ersten Monat rund 200.000 Anträge erhalten, steckt jedoch in langen Warteschlangen, Dokumentenengpässen und langsamen Bestätigungen fest. NGOs und Einwanderungsanwälte warnen, dass die Verzögerungen Migranten – und die Unternehmen, die sie einstellen wollen – in einer rechtlichen Schwebe halten, und fordern die Regierung auf, Fristen zu verlängern und Verfahren zu vereinfachen. Für Arbeitgeber droht die Blockade, die wirtschaftlichen Ziele des Programms zu untergraben.
Oberster Gerichtshof wird Anträge auf Aussetzung des spanischen Migranten-Regularisierungsdekrets prüfen
Der Oberste Gerichtshof Spaniens wird eine Anhörung zu Anträgen von Vox, der Regionalregierung Madrids und weiteren Parteien abhalten, die eine Aussetzung des Massen-Dekrets zur Legalisierung von Migranten verlangen, bis dessen Rechtmäßigkeit überprüft ist. Das Urteil könnte entweder die Unsicherheit um bis zu 500.000 Anträge beenden oder verlängern und betrifft Arbeitgeber, die planen, neu regulierte Arbeitskräfte einzustellen.
Parlament startet Anhörungen zur Legalisierung; Polizeigewerkschaft ergreift als Erste das Wort
Ein Kongressausschuss beginnt öffentliche Anhörungen zur Massenregularisierung in Spanien. Die Polizei-Gewerkschaft gibt die erste Stellungnahme ab, gefolgt von Sicherheitschefs, Wissenschaftlern und NGOs. Die Sitzungen könnten die endgültigen Umsetzungsrichtlinien prägen, weshalb Arbeitgeber die Debatten genau verfolgen sollten, um mögliche neue Compliance-Anforderungen zu erkennen.