Spanisches Oberstes Gericht lehnt Antrag auf Aussetzung der Massenregularisierung undokumentierter Migranten ab
Spanien startet landesweiten Mobilitätsplan für bevorstehenden Papstbesuch
Spanische Behörden zerschlagen „Tankstelle“ für illegale Migration und Drogenrouten in Almería
Neueste Nachrichten
Der Oberste Gerichtshof Spaniens erlaubt bahnbrechende Migrantenregulierung und lehnt Antrag von Vox ab
Der Oberste Gerichtshof entschied am 28. Mai 2026, dass das spanische Massenregulierungsdekret für undokumentierte Migranten während der laufenden rechtlichen Überprüfungen nicht ausgesetzt wird. Die Richter fanden keine glaubwürdigen Beweise dafür, dass das Programm unmittelbar das Wählerverzeichnis verfälschen oder die öffentlichen Dienste überlasten würde, und betonten dessen humanitären und wirtschaftlichen Wert. Die Entscheidung ermöglicht die Fortsetzung der Anträge, schafft Klarheit für Arbeitgeber und ebnet den Weg für bis zu 500.000 neue legale Arbeitskräfte.
Visum für digitale Nomaden: Spanische Kanzlei warnt vor Steuerfallen für Remote-Arbeiter ab 2026
Eine Kundeninformation von Visal Immigration Lawyers vom 28. Mai 2026 warnt Inhaber von Digital-Nomaden-Visa davor, dass sie dennoch in Spanien steuerlich ansässig werden können, was eine weltweite Besteuerung ihres Einkommens zur Folge hat, sofern sie ihre Aufenthaltsdauer in Spanien nicht begrenzen oder nicht für das Beckham-Gesetz in Frage kommen. Die Kanzlei erläutert höhere Einkommensgrenzen für die Verlängerung und eine neue Obergrenze von 20 % für in Spanien erzielte Einkünfte und empfiehlt Unternehmen sowie Remote-Arbeitern, ihre Einwanderungs-, Lohn- und Unternehmenssteuerplanung aufeinander abzustimmen.