Spanische Polizei zerschlägt Schmuggelring für kubanische Migranten über Serbien nach Málaga
Biometrisches Ein- und Ausreisesystem sorgt für dreistündige Warteschlangen bei Nicht-EU-Reisenden am Flughafen Gran Canaria
Aktualisierung der Kanarischen Inseln 2026: Neue Richtlinien für Spaniens Digitales Nomadenvisum mit regionalen Steuervorteilen
Neueste Nachrichten
Spanien bestätigt 3.301 Aufnahmeplätze für neues EU-Grenz-Asylverfahren
Die spanische Regierung teilte dem Senat am 26. Mai mit, dass bis zum 12. Juni 3.301 Aufnahmeplätze für das neue EU-Grenz- und Asylverfahren bereitstehen werden. Spezielle interministerielle Teams, eine bevorstehende Rechtsreform und die neue Überwachungsrolle des Ombudsmanns sollen die Einhaltung des EU-Migrations- und Asylpakts sicherstellen. Unternehmen sollten sich auf eine beschleunigte, aber strengere Abwicklung an den spanischen Grenzen einstellen und die Unterstützung nach der Ankunft entsprechend planen.
EU verlängert Russland-Sanktionen bis 2027 – Was das für Reisen nach Spanien bedeutet
Der Beschluss des Rates (GASP) 2026/1149 vom 26. Mai verlängert die EU-Reiseverbote und Vermögenssperren gegen bestimmte russische Amtsträger bis Mai 2027. Spanien als Schengen-Mitgliedstaat muss Visa und Einreise für alle auf der Liste stehenden Personen verweigern, und Fluggesellschaften mit Verbindungen nach Spanien sind verpflichtet, Passagierdaten weiterhin zu überprüfen. Teams für globale Mobilität sollten die Reisepläne russischer Mitarbeiter sowie Unternehmensbeteiligungen erneut prüfen, um Einreiseverbote und Kontosperrungen zu vermeiden.
Spanien aktualisiert Einkommensgrenze für Digital-Nomaden-Visum 2026
Der Visumsberechnungsrechner von Legal Fournier wurde am 26. Mai aktualisiert, nachdem der Mindestlohnindex für Spanien 2026 in Kraft getreten ist. Dadurch wurde die Einkommensuntergrenze für das Digital-Nomaden-Visum auf 2.442 € pro Monat angehoben. Konsulate wenden nun die höhere Schwelle an, weshalb Arbeitgeber und Antragsteller ihre Gehaltsnachweise anpassen müssen, um Ablehnungen zu vermeiden. Die Änderung unterstreicht die Bedeutung einer vorausschauenden Gehaltsplanung und rechtzeitiger Dokumentation bei der Verlagerung von Remote-Arbeitskräften.