
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am späten 14. Juni seine Reisehinweise für die Vereinigten Arabischen Emirate aktualisiert und warnt britische Staatsangehörige davor, besonders wachsam zu bleiben und Flugbuchungen vor der Reise zu jedem Flughafen in den VAE direkt bei den Fluggesellschaften zu bestätigen. In der Mitteilung heißt es, dass zwar groß angelegte iranische Raketenangriffe auf die Infrastruktur der Emirate seit der Eskalation am 28. Februar nachgelassen haben, weitere Angriffe jedoch „nicht ausgeschlossen“ werden können, bis ein dauerhafter Waffenstillstand vollständig umgesetzt ist. Das FCDO empfiehlt Reisenden, die offiziellen Warnsysteme der VAE (auf Englisch und Arabisch) zu verfolgen und sich auf einen Schutz vor Ort vorzubereiten, falls Angriffswarnungen ausgegeben werden.
Praktisch bedeutet das Update, dass Versicherer, die Firmenreisen, Entführungs- und Lösegeldversicherungen sowie medizinische Versorgung für Expatriates anbieten, von Unternehmen verlangen könnten, erweiterte Fürsorgemaßnahmen für Mitarbeiter, die die Emirate besuchen, zu dokumentieren. Reiseverantwortliche sollten zudem kurzfristige Flugstornierungen im Blick behalten: Während Emirates, Etihad und FlyDubai nahezu regulär fliegen, gelten bei mehreren europäischen Airlines weiterhin Streckenbeschränkungen, bis Änderungen der EASA-Sicherheitsrichtlinien umgesetzt sind.
Wichtig für Entsandte: Die britischen Konsulardienste in Dubai und Abu Dhabi sind weiterhin geöffnet, wobei Notfalltermine vorrangig für Fälle von verloren gegangenen Pässen und für wohlfahrtsbezogene Anliegen im Zusammenhang mit dem Konflikt vergeben werden. Britische Einwohner der VAE, die Sommerreisen planen, werden dringend gebeten, sich auf der Regierungsplattform „LOCATE“ zu registrieren, um im Falle einer Verschlechterung der Sicherheitslage schnell kontaktiert werden zu können.
Obwohl das FCDO die VAE weiterhin als Reiseziel der „Stufe 2“ (erhöhte Vorsicht) einstuft, unterstreicht die verschärfte Formulierung die Notwendigkeit für Arbeitgeber, dynamische Risikoanalysen durchzuführen, die sowohl die weiterhin volatile geopolitische Lage als auch die Bedeutung der VAE als regionales Evakuierungszentrum berücksichtigen.
Praktisch bedeutet das Update, dass Versicherer, die Firmenreisen, Entführungs- und Lösegeldversicherungen sowie medizinische Versorgung für Expatriates anbieten, von Unternehmen verlangen könnten, erweiterte Fürsorgemaßnahmen für Mitarbeiter, die die Emirate besuchen, zu dokumentieren. Reiseverantwortliche sollten zudem kurzfristige Flugstornierungen im Blick behalten: Während Emirates, Etihad und FlyDubai nahezu regulär fliegen, gelten bei mehreren europäischen Airlines weiterhin Streckenbeschränkungen, bis Änderungen der EASA-Sicherheitsrichtlinien umgesetzt sind.
Wichtig für Entsandte: Die britischen Konsulardienste in Dubai und Abu Dhabi sind weiterhin geöffnet, wobei Notfalltermine vorrangig für Fälle von verloren gegangenen Pässen und für wohlfahrtsbezogene Anliegen im Zusammenhang mit dem Konflikt vergeben werden. Britische Einwohner der VAE, die Sommerreisen planen, werden dringend gebeten, sich auf der Regierungsplattform „LOCATE“ zu registrieren, um im Falle einer Verschlechterung der Sicherheitslage schnell kontaktiert werden zu können.
Obwohl das FCDO die VAE weiterhin als Reiseziel der „Stufe 2“ (erhöhte Vorsicht) einstuft, unterstreicht die verschärfte Formulierung die Notwendigkeit für Arbeitgeber, dynamische Risikoanalysen durchzuführen, die sowohl die weiterhin volatile geopolitische Lage als auch die Bedeutung der VAE als regionales Evakuierungszentrum berücksichtigen.
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