
Der Schweizer Kanton Nidwalden hat Bewohner und Reisende darauf hingewiesen, dass ab Mittwoch, 17. Juni, 18:00 Uhr, ein umfassendes Sicherheitsperimeter rund um das Bürgenstock-Bergresort eingerichtet wird, das bis Samstagabend, 20. Juni, bestehen bleibt. Diese Maßnahmen dienen der Absicherung der für Freitag geplanten Unterzeichnung eines US-iranischen Memorandums, das den Waffenstillstand im Golf formalisieren und die Straße von Hormus wieder öffnen soll.
Der Straßenverkehr darf grundsätzlich den Nord-Süd-Korridor A2 nutzen, Autofahrer werden jedoch dringend gebeten, über die A4 und die Axenstrasse auszuweichen, um ad-hoc Polizeikontrollen und mögliche temporäre Sperrungen auf lokalen Zufahrtsstraßen zu vermeiden. Nur Fahrzeuge mit entsprechender Akkreditierung erhalten ab Obbürgen, dem einzigen Zugangspunkt zum Fünf-Sterne-Bürgenstock-Resort, Einlass. Fahrer und Passagiere müssen jederzeit einen Reisepass oder eine Schweizer ID-Karte mitführen. Auch Fußgänger und Radfahrer, die zu den beliebten Bergwanderwegen unterwegs sind, werden an Kontrollstellen überprüft.
Der öffentliche Verkehr zum Tagungsort auf dem Bergkamm wird komplett eingestellt: Die Bürgenstock-Standseilbahn, der PostAuto-Busservice und der Hammetschwand-Panoramalift sind bis Samstagabend außer Betrieb. Die Schifffahrtslinien auf dem Vierwaldstättersee halten weiterhin in Kehrsiten-Bürgenstock, Passagiere müssen jedoch mit Kontrollen rechnen. Wanderer und Mountainbiker müssen mit flächendeckenden Wegsperrungen im Hammetschwand-Gebiet und sporadischen Kontrollen auf dem Plateau rechnen.
Die weitreichendste Maßnahme ist eine temporäre Flugverbotszone mit einem Radius von 46 Kilometern und einer Obergrenze von 19.500 Fuß (ca. 6.000 m). Diese Einschränkung, die weit über das unmittelbare Alpenbecken hinausgeht, betrifft Gleitschirmflieger, Drohnen und den allgemeinen Luftverkehr und zwingt Geschäftsreiseflugzeuge, statt über den nahegelegenen Flugplatz Buochs über Zürich oder Basel zu fliegen. Die Schweizer Luftwaffe wird mit F-18-Kampfjets rund um die Uhr Luftpatrouillen durchführen.
Für multinationale Unternehmen, die Führungskräfte zwischen Zürich, Zug und dem Tessin bewegen, könnten die Straßenumleitungen und Luftraumsperren die Reisezeiten erheblich verlängern und Just-in-Time-Logistik erschweren. Arbeitgeber werden daher geraten, Homeoffice-Optionen zu aktivieren, Kundentermine zu verschieben und großzügige Zeitpuffer für Flughafentransfers bis Sonntag einzuplanen. Reiseverantwortliche sollten den Live-Feed des Kantons Nidwalden (nw.ch/abkommen) für aktuelle Informationen im Auge behalten.
Der Straßenverkehr darf grundsätzlich den Nord-Süd-Korridor A2 nutzen, Autofahrer werden jedoch dringend gebeten, über die A4 und die Axenstrasse auszuweichen, um ad-hoc Polizeikontrollen und mögliche temporäre Sperrungen auf lokalen Zufahrtsstraßen zu vermeiden. Nur Fahrzeuge mit entsprechender Akkreditierung erhalten ab Obbürgen, dem einzigen Zugangspunkt zum Fünf-Sterne-Bürgenstock-Resort, Einlass. Fahrer und Passagiere müssen jederzeit einen Reisepass oder eine Schweizer ID-Karte mitführen. Auch Fußgänger und Radfahrer, die zu den beliebten Bergwanderwegen unterwegs sind, werden an Kontrollstellen überprüft.
Der öffentliche Verkehr zum Tagungsort auf dem Bergkamm wird komplett eingestellt: Die Bürgenstock-Standseilbahn, der PostAuto-Busservice und der Hammetschwand-Panoramalift sind bis Samstagabend außer Betrieb. Die Schifffahrtslinien auf dem Vierwaldstättersee halten weiterhin in Kehrsiten-Bürgenstock, Passagiere müssen jedoch mit Kontrollen rechnen. Wanderer und Mountainbiker müssen mit flächendeckenden Wegsperrungen im Hammetschwand-Gebiet und sporadischen Kontrollen auf dem Plateau rechnen.
Die weitreichendste Maßnahme ist eine temporäre Flugverbotszone mit einem Radius von 46 Kilometern und einer Obergrenze von 19.500 Fuß (ca. 6.000 m). Diese Einschränkung, die weit über das unmittelbare Alpenbecken hinausgeht, betrifft Gleitschirmflieger, Drohnen und den allgemeinen Luftverkehr und zwingt Geschäftsreiseflugzeuge, statt über den nahegelegenen Flugplatz Buochs über Zürich oder Basel zu fliegen. Die Schweizer Luftwaffe wird mit F-18-Kampfjets rund um die Uhr Luftpatrouillen durchführen.
Für multinationale Unternehmen, die Führungskräfte zwischen Zürich, Zug und dem Tessin bewegen, könnten die Straßenumleitungen und Luftraumsperren die Reisezeiten erheblich verlängern und Just-in-Time-Logistik erschweren. Arbeitgeber werden daher geraten, Homeoffice-Optionen zu aktivieren, Kundentermine zu verschieben und großzügige Zeitpuffer für Flughafentransfers bis Sonntag einzuplanen. Reiseverantwortliche sollten den Live-Feed des Kantons Nidwalden (nw.ch/abkommen) für aktuelle Informationen im Auge behalten.
Quelle: SWI swissinfo.ch
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