
Das Indische Meteorologische Institut (IMD) hat für den 17. Juni 21 Bundesstaaten von Gelb- bis Rotwarnungen ausgegeben, da Vor-Monsun-Gewitter, Sturmböen und Staubstürme große Teile Nord- und Ostindiens erfassen. Besonders betroffen sind Delhi-NCR, Rajasthan und Uttar Pradesh, wo Windböen von bis zu 90 km/h erwartet werden. Die Billigfluggesellschaft IndiGo sowie mehrere Betreiber von Geschäftsflugzeugen haben Reisende bereits gewarnt, dass der Betrieb am Indira Gandhi International Airport in Delhi „erheblich beeinträchtigt“ sein könnte. Passagiere werden dazu angehalten, den Flugstatus zu beobachten und längere Wartezeiten am Boden einzuplanen. Auch die Flugverkehrskontrollstellen in Hyderabad und Kolkata haben Verkehrslenkungsmaßnahmen angekündigt.
Während wetterbedingte Umleitungen während des Südwestmonsuns üblich sind, betreffen die heutigen synchronisierten Warnungen fast die Hälfte der indischen Bundesstaaten – was die Gefahr von Kettenreaktionen und Verzögerungen im Inlandsflugverkehr erhöht, gerade jetzt, wo Geschäftsreisen wieder zunehmen. Frachtunternehmen berichten, dass späte Abflüge von Frachtmaschinen mit zeitkritischen Autoteilen aus Delhi und Jaipur möglicherweise über Ahmedabad umgeleitet werden müssen.
Reisemanagement-Experten raten Mitarbeitern, für wichtige Termine Pufferzeiten einzuplanen, Bordkarten in Papierform mitzuführen, falls das mobile Netz ausfällt, und Hotelbuchungen in der Nähe alternativer Flughäfen wie Lucknow und Chandigarh zu bestätigen. Das Einwanderungsbüro hat die Fluggesellschaften aufgefordert, Passagierlisten vorab zu prüfen, um Warteschlangen bei manueller Abfertigung während Stromschwankungen zu minimieren.
Das IMD erwartet, dass die derzeitige Westwetterlage bis zum Abend des 18. Juni nachlässt, woraufhin die Temperaturen wieder steigen, bevor der Hauptgürtel des Südwestmonsuns Ende nächster Woche weiter nach Norden vorrückt.
Während wetterbedingte Umleitungen während des Südwestmonsuns üblich sind, betreffen die heutigen synchronisierten Warnungen fast die Hälfte der indischen Bundesstaaten – was die Gefahr von Kettenreaktionen und Verzögerungen im Inlandsflugverkehr erhöht, gerade jetzt, wo Geschäftsreisen wieder zunehmen. Frachtunternehmen berichten, dass späte Abflüge von Frachtmaschinen mit zeitkritischen Autoteilen aus Delhi und Jaipur möglicherweise über Ahmedabad umgeleitet werden müssen.
Reisemanagement-Experten raten Mitarbeitern, für wichtige Termine Pufferzeiten einzuplanen, Bordkarten in Papierform mitzuführen, falls das mobile Netz ausfällt, und Hotelbuchungen in der Nähe alternativer Flughäfen wie Lucknow und Chandigarh zu bestätigen. Das Einwanderungsbüro hat die Fluggesellschaften aufgefordert, Passagierlisten vorab zu prüfen, um Warteschlangen bei manueller Abfertigung während Stromschwankungen zu minimieren.
Das IMD erwartet, dass die derzeitige Westwetterlage bis zum Abend des 18. Juni nachlässt, woraufhin die Temperaturen wieder steigen, bevor der Hauptgürtel des Südwestmonsuns Ende nächster Woche weiter nach Norden vorrückt.
Quelle: NDTV India
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