
Der neu ernannte zyprische stellvertretende Minister für Migration und internationalen Schutz, Dr. Nicholas Ioannides, wird vom 17. bis 27. Juli zu einem zehntägigen Besuch nach Australien reisen, um den 52. Jahrestag der türkischen Invasion von 1974 zu begehen. Auf dem Programm stehen Gedenkveranstaltungen in Melbourne, Sydney, Adelaide und Brisbane sowie Treffen in Canberra mit hochrangigen australischen Beamten, die für Einwanderung und konsularische Angelegenheiten zuständig sind.
Neben den Gedenkfeiern hat die Reise auch eine wichtige politische Dimension. Laut dem stellvertretenden Minister wird Dr. Ioannides die umfangreiche zyprisch-australische Gemeinschaft – geschätzt auf 80.000 Migranten der ersten und zweiten Generation – über die jüngsten Änderungen der zyprischen Programme für Aufenthaltsgenehmigungen durch Investitionen sowie für digitale Nomaden informieren. Beide Programme stoßen bei im Ausland lebenden Zyprern, die sich einen Zugang zur EU sichern wollen, auf großes Interesse.
Zypern hofft, dass eine engere Einbindung seiner Diaspora zu einer Anziehung von Talenten, Investitionszuflüssen und bilateralen Abkommen zur Arbeitsmobilität führt. Australien zählt bereits zu den wichtigsten Nicht-EU-Zielen zyprischer Studierender, und die Behörden in Nikosia prüfen Elemente des punktebasierten Einwanderungsmodells Canberras, während sie ihre eigene langfristige Fachkräfte-Strategie überarbeiten.
Für Manager globaler Mobilität signalisiert die Initiative des stellvertretenden Ministers, dass Zypern offen für die Förderung zirkulärer Migration ist: Fachkräfte, die im Ausland arbeiten, sollen leicht zurückkehren können, ohne auf flexible Karrieremöglichkeiten zwischen beiden Ländern verzichten zu müssen.
Der Besuch könnte zudem den Weg für vereinfachte konsularische Dienstleistungen ebnen, darunter eine schnellere Ausstellung von zyprischen Pässen und Personalausweisen für die Diaspora. Eine bilaterale Pressekonferenz in Canberra ist für den 24. Juli geplant, bei der Dr. Ioannides voraussichtlich Pläne zur Digitalisierung der Einreisegenehmigungsverfahren und zur Ausweitung des beschleunigten Daueraufenthalts für vermögende Personen zyprischer Abstammung vorstellen wird.
Neben den Gedenkfeiern hat die Reise auch eine wichtige politische Dimension. Laut dem stellvertretenden Minister wird Dr. Ioannides die umfangreiche zyprisch-australische Gemeinschaft – geschätzt auf 80.000 Migranten der ersten und zweiten Generation – über die jüngsten Änderungen der zyprischen Programme für Aufenthaltsgenehmigungen durch Investitionen sowie für digitale Nomaden informieren. Beide Programme stoßen bei im Ausland lebenden Zyprern, die sich einen Zugang zur EU sichern wollen, auf großes Interesse.
Zypern hofft, dass eine engere Einbindung seiner Diaspora zu einer Anziehung von Talenten, Investitionszuflüssen und bilateralen Abkommen zur Arbeitsmobilität führt. Australien zählt bereits zu den wichtigsten Nicht-EU-Zielen zyprischer Studierender, und die Behörden in Nikosia prüfen Elemente des punktebasierten Einwanderungsmodells Canberras, während sie ihre eigene langfristige Fachkräfte-Strategie überarbeiten.
Für Manager globaler Mobilität signalisiert die Initiative des stellvertretenden Ministers, dass Zypern offen für die Förderung zirkulärer Migration ist: Fachkräfte, die im Ausland arbeiten, sollen leicht zurückkehren können, ohne auf flexible Karrieremöglichkeiten zwischen beiden Ländern verzichten zu müssen.
Der Besuch könnte zudem den Weg für vereinfachte konsularische Dienstleistungen ebnen, darunter eine schnellere Ausstellung von zyprischen Pässen und Personalausweisen für die Diaspora. Eine bilaterale Pressekonferenz in Canberra ist für den 24. Juli geplant, bei der Dr. Ioannides voraussichtlich Pläne zur Digitalisierung der Einreisegenehmigungsverfahren und zur Ausweitung des beschleunigten Daueraufenthalts für vermögende Personen zyprischer Abstammung vorstellen wird.
Quelle: Neos Kosmos