
Das Chinesische Visumantragszentrum (CVASC) in Seoul hat am 10. Juli eine Mitteilung veröffentlicht, dass es am 17. Juli, einem gesetzlichen Feiertag in Südkorea, geschlossen bleibt. Die Abholtermine werden verschoben, und das Personal rechnet mit langen Warteschlangen am „Spitzentag“, wenn der Betrieb am 20. Juli wieder aufgenommen wird. Das Zentrum empfiehlt Reisenden, ihre Anträge noch in dieser Woche frühzeitig einzureichen oder die Expressbearbeitung in anderen CVASC-Niederlassungen in Gwangju oder Busan in Betracht zu ziehen.
Die vorübergehende Schließung erfolgt vor dem Hintergrund eines starken Anstiegs koreanischer Reisen nach China, seit Peking Ende letzten Jahres die 15-tägige visafreie Einreise für Kurzzeit-Business- und Tourismusaufenthalte wieder eingeführt hat. Obwohl viele Reisen inzwischen visafrei sind, benötigen Studenten, Journalisten und Arbeitnehmer, die nach China versetzt werden, weiterhin Visa der Kategorien Z, X oder J, die im CVASC bearbeitet werden.
Unternehmen sollten die Projektstarttermine ihrer koreanischen Mitarbeiter genau prüfen und, wenn möglich, frühzeitig Termine für die visumspflichtige Antragstellung aus der Ferne organisieren. Antragsteller werden daran erinnert, dass die biometrische Fingerabdruckerfassung weiterhin verpflichtend ist, sofern sie nicht unter die Fünf-Jahres-Wiederkehrerregelung fallen.
Die Schließung in Seoul unterstreicht zudem die Bedeutung, lokale Feiertagskalender bei der Koordination von Visa-Anträgen in mehreren Ländern zu beachten – eine zunehmend komplexe Aufgabe angesichts des weltweiten Netzwerks von 90 CVASC-Standorten in China. Die Integration von Feiertagsdaten in HR-Workflow-Tools kann helfen, kurzfristige Reiseunterbrechungen zu vermeiden.
Die vorübergehende Schließung erfolgt vor dem Hintergrund eines starken Anstiegs koreanischer Reisen nach China, seit Peking Ende letzten Jahres die 15-tägige visafreie Einreise für Kurzzeit-Business- und Tourismusaufenthalte wieder eingeführt hat. Obwohl viele Reisen inzwischen visafrei sind, benötigen Studenten, Journalisten und Arbeitnehmer, die nach China versetzt werden, weiterhin Visa der Kategorien Z, X oder J, die im CVASC bearbeitet werden.
Unternehmen sollten die Projektstarttermine ihrer koreanischen Mitarbeiter genau prüfen und, wenn möglich, frühzeitig Termine für die visumspflichtige Antragstellung aus der Ferne organisieren. Antragsteller werden daran erinnert, dass die biometrische Fingerabdruckerfassung weiterhin verpflichtend ist, sofern sie nicht unter die Fünf-Jahres-Wiederkehrerregelung fallen.
Die Schließung in Seoul unterstreicht zudem die Bedeutung, lokale Feiertagskalender bei der Koordination von Visa-Anträgen in mehreren Ländern zu beachten – eine zunehmend komplexe Aufgabe angesichts des weltweiten Netzwerks von 90 CVASC-Standorten in China. Die Integration von Feiertagsdaten in HR-Workflow-Tools kann helfen, kurzfristige Reiseunterbrechungen zu vermeiden.
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für China.Mehr von China
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