
Die Mobilitätsagentur Roms (Roma Servizi per la Mobilità) warnt Fahrer und Busbetreiber vor zeitweiligen Straßensperrungen im Stadtteil Tor Pignattara am Sonntag, den 12. Juli, zwischen 19:00 und 21:00 Uhr. Rund 150 Demonstranten werden gegen eine kürzlich verübte Gewalttat im nahegelegenen Casalotti protestieren. Die Route – Largo Raffaele Pettazzoni, via dell’Acquedotto Alessandrino, via Giuseppe Cei, via Pietro Rovetti und via Carlo della Rocca – führt über mehrere Hauptverkehrsstraßen, die von Taxis und Shuttle-Bussen genutzt werden, die den Bahnhof Termini mit dem Flughafen Ciampino verbinden.
Obwohl die Aktion vergleichsweise klein ist, haben ähnliche Wochenendproteste in der Vergangenheit bereits zu Staus auf der Tangenziale und Verzögerungen bei Flughafentransfers von bis zu 40 Minuten geführt. Die Agentur empfiehlt Reisenden, die späte Flüge oder Hochgeschwindigkeitszüge erreichen wollen, mehr Zeit einzuplanen oder die Metro-Linie C zu nutzen, die unter dem Demonstrationsgebiet verkehrt und voraussichtlich normal fährt.
Unternehmen, die Mitarbeitershuttles in der Hauptstadt betreiben, wurden aufgefordert, Abholpunkte außerhalb des Sperrgebiets zu verlegen und ihre Fahrgäste per Push-Benachrichtigung zu informieren. Nach der neuen städtischen Mobilitätsverordnung Roms drohen kommerziellen Fahrern, die ohne Genehmigung in Veranstaltungszonen einfahren, Bußgelder von bis zu 338 Euro und zwei Punkte im Führerscheinregister.
Der Protest verdeutlicht, wie wichtig es für Planer globaler Mobilität ist, lokale Bürgerveranstaltungen im Blick zu behalten, die zwar nicht direkt mit dem Verkehr zu tun haben, aber schnell den Straßenverkehr in der drittmeistbesuchten Stadt Europas lahmlegen können.
Obwohl die Aktion vergleichsweise klein ist, haben ähnliche Wochenendproteste in der Vergangenheit bereits zu Staus auf der Tangenziale und Verzögerungen bei Flughafentransfers von bis zu 40 Minuten geführt. Die Agentur empfiehlt Reisenden, die späte Flüge oder Hochgeschwindigkeitszüge erreichen wollen, mehr Zeit einzuplanen oder die Metro-Linie C zu nutzen, die unter dem Demonstrationsgebiet verkehrt und voraussichtlich normal fährt.
Unternehmen, die Mitarbeitershuttles in der Hauptstadt betreiben, wurden aufgefordert, Abholpunkte außerhalb des Sperrgebiets zu verlegen und ihre Fahrgäste per Push-Benachrichtigung zu informieren. Nach der neuen städtischen Mobilitätsverordnung Roms drohen kommerziellen Fahrern, die ohne Genehmigung in Veranstaltungszonen einfahren, Bußgelder von bis zu 338 Euro und zwei Punkte im Führerscheinregister.
Der Protest verdeutlicht, wie wichtig es für Planer globaler Mobilität ist, lokale Bürgerveranstaltungen im Blick zu behalten, die zwar nicht direkt mit dem Verkehr zu tun haben, aber schnell den Straßenverkehr in der drittmeistbesuchten Stadt Europas lahmlegen können.
Quelle: Roma Servizi per la Mobilità