
Außenminister José Manuel Albares bestätigte in Brüssel, dass ein Flugzeug der spanischen Luftwaffe mit 22 spanischen Staatsangehörigen sowie mehreren Venezolanern und anderen EU-Bürgern am 13. Juli um 15:15 Uhr auf der Basis Torrejón bei Madrid landen wird. Es handelt sich um den zweiten Evakuierungsflug Spaniens nach den verheerenden Erdbeben in Westvenezuela in der vergangenen Woche, bei denen fast 4.500 Menschen ums Leben kamen und Dutzende Spanier vermisst werden. Das Flugzeug dient zudem dem Personalwechsel im START-Feldlazarett, das Spanien in der Katastrophenregion stationiert hat. Das ablösende medizinische Team wird im Rahmen der koordinierten Reaktion des EU-Zivilschutzmechanismus durch frisches Personal ersetzt. Albares dankte Belgien, Großbritannien und Kanada für die konsularische Unterstützung bei der Identifizierung ausländischer Opfer, darunter auch 41 spanische Urlauber in der Andenregion.
Aus Mobilitätssicht unterstreicht die Evakuierung die Bedeutung robuster Krisenmanagement-Protokolle für spanische multinationale Unternehmen mit Aktivitäten in Lateinamerika. Firmen sollten ihre Systeme zur Mitarbeiterverfolgung überprüfen und sicherstellen, dass Notfall-Reiseversicherungen auch militärische Charterflüge abdecken, da herkömmliche Policen diese oft ausschließen. Das Außenministerium hat ein Register für in Venezuela gestrandete Spanier eingerichtet; Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter zur Anmeldung ermutigen, um künftige Evakuierungen zu erleichtern. Die Regierung hat noch nicht bekannt gegeben, ob weitere Personalwechsel geplant sind, doch Verteidigungsquellen zufolge wird das START-Lazarett mindestens bis Mitte August vor Ort bleiben. Arbeitgeber, die dringende Reisen nach Venezuela planen, sollten mit Engpässen am Flughafen Maiquetía rechnen und eine Umleitung über das benachbarte Kolumbien in Betracht ziehen. Vorübergehende Reisebeschränkungen bleiben weiterhin bestehen.
Albares nutzte die Pressekonferenz in Brüssel auch, um die EU-Unterstützung für das von Waldbränden betroffene Almería hervorzuheben – ein Hinweis darauf, dass Mobilitätsplaner sich sowohl auf klimabedingte Störungen innerhalb Spaniens als auch im Ausland vorbereiten müssen.
Aus Mobilitätssicht unterstreicht die Evakuierung die Bedeutung robuster Krisenmanagement-Protokolle für spanische multinationale Unternehmen mit Aktivitäten in Lateinamerika. Firmen sollten ihre Systeme zur Mitarbeiterverfolgung überprüfen und sicherstellen, dass Notfall-Reiseversicherungen auch militärische Charterflüge abdecken, da herkömmliche Policen diese oft ausschließen. Das Außenministerium hat ein Register für in Venezuela gestrandete Spanier eingerichtet; Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter zur Anmeldung ermutigen, um künftige Evakuierungen zu erleichtern. Die Regierung hat noch nicht bekannt gegeben, ob weitere Personalwechsel geplant sind, doch Verteidigungsquellen zufolge wird das START-Lazarett mindestens bis Mitte August vor Ort bleiben. Arbeitgeber, die dringende Reisen nach Venezuela planen, sollten mit Engpässen am Flughafen Maiquetía rechnen und eine Umleitung über das benachbarte Kolumbien in Betracht ziehen. Vorübergehende Reisebeschränkungen bleiben weiterhin bestehen.
Albares nutzte die Pressekonferenz in Brüssel auch, um die EU-Unterstützung für das von Waldbränden betroffene Almería hervorzuheben – ein Hinweis darauf, dass Mobilitätsplaner sich sowohl auf klimabedingte Störungen innerhalb Spaniens als auch im Ausland vorbereiten müssen.
Quelle: Europa Press
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