
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) veröffentlichte am 21. Juli 2026 eine aktualisierte Reisewarnung für Brasilien. Die allgemeinen Risikostufen für das Land bleiben unverändert, jedoch haben die Konsularbeamten neue Hinweise zu häufigen Betrugsmaschen gegen Ausländer an den Flughäfen Galeão in Rio de Janeiro und Guarulhos in São Paulo ergänzt. Zudem wurden aktuelle Informationen zu Raubüberfällen mit Taxi-Apps in Recife und Salvador hinzugefügt.
Die Warnung definiert außerdem mehrere Flusskorridore im Bundesstaat Amazonas, die bisher als „nur bei zwingender Notwendigkeit zu bereisen“ galten, neu, nachdem es zuletzt vermehrt zu bewaffneten Angriffen auf Passagierschiffe kam. Für Verantwortliche in Mobilitäts- und Reiseprogrammen ist das Update besonders relevant, da viele Unternehmensversicherungen britischer Multinationals die strikte Einhaltung der FCDO-Empfehlungen voraussetzen. Reisende zu Projektstandorten im Amazonas-Innenland benötigen nun eine schriftliche Begründung sowie erweiterte Sicherheitspläne, um weiterhin versichert zu sein.
Das FCDO weist Unternehmen darauf hin, dass Abweichungen von den Empfehlungen den Versicherungsschutz gefährden und die Unterstützung bei Notfall-Evakuierungen erschweren können. Praktisch sollten Mitarbeiter, die im August zu Roadshows im Bergbau- und Energiesektor anreisen, unbedingt registrierte Flughafentaxis oder firmeneigene Transfers nutzen. Zudem wird empfohlen, Mitarbeiter über Betrugsversuche durch falsche Polizisten aufzuklären: Personen in nachgemachten Uniformen fordern vor Ort „Bußgelder“ wegen angeblicher Visa-Verstöße. Betroffene sollten darauf bestehen, zu einer offiziellen Bundespolizeistation im Terminal gebracht zu werden.
Die Hinweise ändern nichts an den Visabestimmungen – britische Touristen und Geschäftsreisende benötigen ab dem 1. September 2026 weiterhin ein elektronisches Visum. Allerdings wird betont, dass Einwanderungsbeamte Nachweise über Rückflugtickets und Hotelbuchungen verlangen können. Mobilitätsteams sollten daher Reisende daran erinnern, ausgedruckte oder offline verfügbare Reiseunterlagen mitzuführen, falls die mobile Netzabdeckung an den Passkontrollen schlecht ist.
Die Warnung definiert außerdem mehrere Flusskorridore im Bundesstaat Amazonas, die bisher als „nur bei zwingender Notwendigkeit zu bereisen“ galten, neu, nachdem es zuletzt vermehrt zu bewaffneten Angriffen auf Passagierschiffe kam. Für Verantwortliche in Mobilitäts- und Reiseprogrammen ist das Update besonders relevant, da viele Unternehmensversicherungen britischer Multinationals die strikte Einhaltung der FCDO-Empfehlungen voraussetzen. Reisende zu Projektstandorten im Amazonas-Innenland benötigen nun eine schriftliche Begründung sowie erweiterte Sicherheitspläne, um weiterhin versichert zu sein.
Das FCDO weist Unternehmen darauf hin, dass Abweichungen von den Empfehlungen den Versicherungsschutz gefährden und die Unterstützung bei Notfall-Evakuierungen erschweren können. Praktisch sollten Mitarbeiter, die im August zu Roadshows im Bergbau- und Energiesektor anreisen, unbedingt registrierte Flughafentaxis oder firmeneigene Transfers nutzen. Zudem wird empfohlen, Mitarbeiter über Betrugsversuche durch falsche Polizisten aufzuklären: Personen in nachgemachten Uniformen fordern vor Ort „Bußgelder“ wegen angeblicher Visa-Verstöße. Betroffene sollten darauf bestehen, zu einer offiziellen Bundespolizeistation im Terminal gebracht zu werden.
Die Hinweise ändern nichts an den Visabestimmungen – britische Touristen und Geschäftsreisende benötigen ab dem 1. September 2026 weiterhin ein elektronisches Visum. Allerdings wird betont, dass Einwanderungsbeamte Nachweise über Rückflugtickets und Hotelbuchungen verlangen können. Mobilitätsteams sollten daher Reisende daran erinnern, ausgedruckte oder offline verfügbare Reiseunterlagen mitzuführen, falls die mobile Netzabdeckung an den Passkontrollen schlecht ist.
Wie VisaHQ helfen kann
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