
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 15. Juli 2026 ein Update seiner Reisehinweise für Brasilien veröffentlicht. Obwohl die allgemeine Risikobewertung unverändert bleibt, enthält die Überarbeitung nun detaillierte Warnungen für die Flussgebiete im Bundesstaat Amazonas und erweitert die Hinweise zu Betrugsmaschen, die kürzlich internationale Besucher bei der Ankunft an den Flughäfen São Paulo–Guarulhos und Rio Galeão betreffen. Laut britischem Konsularpersonal folgt das Update einem Anstieg von Überfällen mit nicht lizenzierten Taxis und betrügerischen digitalen Zahlungsterminals, die gegen ankommende Geschäftsreisende eingesetzt werden. Das FCDO empfiehlt nun, offizielle Transferdienste im Voraus zu buchen, kontaktlose Zahlungen nur an vertrauenswürdigen Orten zu nutzen und Flussreisen westlich von Codajás nur bei „betrieblicher Notwendigkeit“ zu unternehmen.
Die Reisehinweise erinnern außerdem daran, dass viele Bundesstaaten, darunter Rio Grande do Sul und Santa Catarina, weiterhin unter einer bundesweiten Katastrophenverordnung stehen, da Überschwemmungsschäden den interstaatlichen Lkw-Verkehr beeinträchtigen und die letzte Liefermeile bei Firmenumzügen erschweren können. Für Unternehmen, die Mitarbeiter verlegen, bedeutet dies, dass die Fürsorgepflicht-Checklisten umgehend aktualisiert werden sollten. Arbeitgeber werden geraten, die Reiseversicherung zu überprüfen, sicherzustellen, dass lokale Partner lizenzierte Bodentransporte nutzen, und Mitarbeiter vor Reisegenehmigungen nach Manaus, Barcelos oder Grenzregionen entlang der Flüsse Amazonas, Itaquaí oder Japurá über die neue regionale Risikolage zu informieren.
Das aktualisierte britische Reisehinweis hebt zudem die gestiegene Gefahr von Cyberbetrug hervor; Mobilitätsmanager sollten Reisende anweisen, VPNs zu verwenden und öffentliche WLAN-Netze beim Zugriff auf Firmennetzwerke zu meiden. Die Maßnahme des FCDO erfolgt, während andere Regierungen erwägen, ihre Warnungen vor den Kommunalwahlen im Oktober in Brasilien zu verschärfen. Analysten halten weitere Anpassungen für möglich, falls politische Kundgebungen in Geschäftsvierteln von São Paulo oder Brasília zunehmen. Angesichts eines bereits um 18 % gestiegenen Geschäftsreiseaufkommens im Vergleich zu 2025 wird eine zeitnahe Kommunikation der sich ändernden Risikolage für multinationale Unternehmen in Brasilien entscheidend sein.
Die Reisehinweise erinnern außerdem daran, dass viele Bundesstaaten, darunter Rio Grande do Sul und Santa Catarina, weiterhin unter einer bundesweiten Katastrophenverordnung stehen, da Überschwemmungsschäden den interstaatlichen Lkw-Verkehr beeinträchtigen und die letzte Liefermeile bei Firmenumzügen erschweren können. Für Unternehmen, die Mitarbeiter verlegen, bedeutet dies, dass die Fürsorgepflicht-Checklisten umgehend aktualisiert werden sollten. Arbeitgeber werden geraten, die Reiseversicherung zu überprüfen, sicherzustellen, dass lokale Partner lizenzierte Bodentransporte nutzen, und Mitarbeiter vor Reisegenehmigungen nach Manaus, Barcelos oder Grenzregionen entlang der Flüsse Amazonas, Itaquaí oder Japurá über die neue regionale Risikolage zu informieren.
Das aktualisierte britische Reisehinweis hebt zudem die gestiegene Gefahr von Cyberbetrug hervor; Mobilitätsmanager sollten Reisende anweisen, VPNs zu verwenden und öffentliche WLAN-Netze beim Zugriff auf Firmennetzwerke zu meiden. Die Maßnahme des FCDO erfolgt, während andere Regierungen erwägen, ihre Warnungen vor den Kommunalwahlen im Oktober in Brasilien zu verschärfen. Analysten halten weitere Anpassungen für möglich, falls politische Kundgebungen in Geschäftsvierteln von São Paulo oder Brasília zunehmen. Angesichts eines bereits um 18 % gestiegenen Geschäftsreiseaufkommens im Vergleich zu 2025 wird eine zeitnahe Kommunikation der sich ändernden Risikolage für multinationale Unternehmen in Brasilien entscheidend sein.