
Parallel zur Eröffnung von 16 neuen indischen Konsularzentren am 22. Juli bestätigten Beamte, dass die im Juni angekündigte deutliche Erhöhung der Passgebühren im Ausland nun vollständig in Kraft getreten ist. Die Erneuerung eines Standardreisepasses mit 36 Seiten kostet jetzt 450 Dirham (etwa ₹10.200) statt zuvor 285 Dirham, während der Tatkal-Service auf 605 Dirham steigt. Die National weist darauf hin, dass die Auslandsgebühren der im Inland vom Außenministerium angekündigten Erhöhung auf ₹2.500 entsprechen. Arbeitgeber, die große indische Arbeitskräfte im Golfraum beschäftigen, müssen ihre Mobilitätsbudgets anpassen: Sammel-Erneuerungen für Crew-Wechsel oder Seeleute können nun mehrere hunderttausend Dirham an jährlichen Kosten verursachen. Die Gebührenerhöhung ist Teil von Passport Seva 2.0, das die landesweite Einführung von chipbasierten E-Pässen finanziert, die ab dem vierten Quartal 2026 geplant ist. Indische Vertretungen haben klargestellt, dass Gebührenbefreiungen für Notfallzertifikate und Reisen von in Not geratenen Arbeitern unverändert bleiben. Unternehmen sollten ihre Zulagenrichtlinien aktualisieren und Mitarbeiter, die die Erneuerung selbst finanzieren, über die höheren Auslagen informieren.
Quelle: The National (UAE)
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