
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 22. Juli 2026 seine Reisehinweise für Indien aktualisiert und dabei drei wichtige Punkte für globale Mobilitätsteams ergänzt: Hinweise zu den neuen elektronischen Overseas Citizen of India (e-OCI)-Karten, verpflichtende Ebola-Screenings sowie ein Selbstdeklarationsformular für alle internationalen Ankünfte.
e-OCI: Die große britische OCI-Gemeinschaft mit 720.000 Mitgliedern wechselt von physischen Aufklebern zu digital verifizierbaren Karten, die seit dem 8. Juli eingeführt wurden. Das FCDO rät Reisenden, bis zur vollständigen Umrüstung der indischen Einreise-E-Gates – ein Prozess, der voraussichtlich bis Dezember andauert – eine ausgedruckte QR-Bestätigung mitzuführen.
Gesundheit: Als Reaktion auf vereinzelte Ebola-Fälle in Westafrika verlangt das indische Gesundheitsministerium nun eine Fiebermessung und das Ausfüllen eines Gesundheitsfragebogens für Passagiere, die über betroffene Länder reisen. Fluggesellschaften müssen symptomatische Passagiere separieren und diese während des Flugs dem Integrierten Krankheitsüberwachungsprogramm in Delhi melden.
Formalien: Alle Passagiere – unabhängig von der Staatsangehörigkeit – müssen innerhalb von 72 Stunden vor Abflug ein Selbstdeklarationsformular auf dem Air Suvidha-Portal hochladen. Diese Maßnahme aus der COVID-Zeit wurde wieder eingeführt, um Reiseverläufe und Kontaktdaten zu erfassen. Ein Versäumnis kann zu Verzögerungen am Flughafen oder in seltenen Fällen zur Verweigerung des Boardings führen.
Auswirkungen auf Unternehmen: Britische Firmen, die Mitarbeiter während der Monsun-Beschaffungssaison nach Indien entsenden, sollten zusätzliche Bearbeitungszeiten in ihre Reisepläne einrechnen und Doppelstaatsbürger daran erinnern, ihre OCI-Dokumente zu aktualisieren. Mobilitätsmanager sollten zudem ihre Entsandten auf mögliche Temperaturkontrollen und längere Wartezeiten in Mumbai und Bengaluru hinweisen, wo bereits Pilot-Ebola-Screening-Stationen in Betrieb sind.
e-OCI: Die große britische OCI-Gemeinschaft mit 720.000 Mitgliedern wechselt von physischen Aufklebern zu digital verifizierbaren Karten, die seit dem 8. Juli eingeführt wurden. Das FCDO rät Reisenden, bis zur vollständigen Umrüstung der indischen Einreise-E-Gates – ein Prozess, der voraussichtlich bis Dezember andauert – eine ausgedruckte QR-Bestätigung mitzuführen.
Gesundheit: Als Reaktion auf vereinzelte Ebola-Fälle in Westafrika verlangt das indische Gesundheitsministerium nun eine Fiebermessung und das Ausfüllen eines Gesundheitsfragebogens für Passagiere, die über betroffene Länder reisen. Fluggesellschaften müssen symptomatische Passagiere separieren und diese während des Flugs dem Integrierten Krankheitsüberwachungsprogramm in Delhi melden.
Formalien: Alle Passagiere – unabhängig von der Staatsangehörigkeit – müssen innerhalb von 72 Stunden vor Abflug ein Selbstdeklarationsformular auf dem Air Suvidha-Portal hochladen. Diese Maßnahme aus der COVID-Zeit wurde wieder eingeführt, um Reiseverläufe und Kontaktdaten zu erfassen. Ein Versäumnis kann zu Verzögerungen am Flughafen oder in seltenen Fällen zur Verweigerung des Boardings führen.
Auswirkungen auf Unternehmen: Britische Firmen, die Mitarbeiter während der Monsun-Beschaffungssaison nach Indien entsenden, sollten zusätzliche Bearbeitungszeiten in ihre Reisepläne einrechnen und Doppelstaatsbürger daran erinnern, ihre OCI-Dokumente zu aktualisieren. Mobilitätsmanager sollten zudem ihre Entsandten auf mögliche Temperaturkontrollen und längere Wartezeiten in Mumbai und Bengaluru hinweisen, wo bereits Pilot-Ebola-Screening-Stationen in Betrieb sind.
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