
Das australische Außenministerium hat am 26. Juli seine Smartraveller-Reisewarnung für Spanien aktualisiert und die Einstufung „Normale Sicherheitsvorkehrungen treffen“ beibehalten. Gleichzeitig weist es jedoch auf zwei neue Mobilitätsprobleme hin: Waldbrände und das EU-Ein- und Ausreisesystem (EES). Die Warnung richtet sich an australische Urlauber und digitale Langzeitnomaden und informiert darüber, dass in Madrid, Kastilien-La Mancha und Valencia örtliche Evakuierungen im Gange sind. Reisen in Sperrgebiete könnten zum Verlust des Versicherungsschutzes führen.
Das Ministerium erinnert zudem daran, dass ab diesem Jahr alle Nicht-EU-Bürger – darunter auch Australier – bei der ersten Einreise in den Schengen-Raum im Rahmen des EES Fingerabdrücke und ein Gesichtsfoto abgeben müssen, was insbesondere zu „Grenzwartezeiten in Spitzenzeiten“ führen kann. Während sich die Warnung vor allem an Touristen richtet, sollten auch Geschäftsreisemanager die Versicherungssituation beachten: Mehrere australische Versicherer schließen mittlerweile „Nichtbefolgung lokaler Evakuierungsanordnungen“ als Standard aus.
Darüber hinaus müssen visumfreie Geschäftsreisende, die häufig zwischen Spanien und Portugal pendeln, ihre 90-Tage-Aufenthaltsfrist genau im Blick behalten, da das EES die bisherige Flexibilität bei der Lesbarkeit von Einreisestempeln einschränkt. Die australische Botschaft in Madrid meldet trotz der Waldbrände keine Flugausfälle, empfiehlt Reisenden jedoch, die Informationen von Aena und den Fluggesellschaften aufmerksam zu verfolgen. Australier, die sich vor Ort aufhalten, wird geraten, ihre Reisedaten im Smartraveller-Portal zu registrieren, um bei einer Verschlechterung der Lage SMS-Warnungen zu erhalten.
Das Update des australischen Außenministeriums folgt ähnlichen Anpassungen, die letzte Woche von Großbritannien und Kanada veröffentlicht wurden, und deutet auf einen wachsenden Trend hin, Naturkatastrophen-Warnungen mit dem operativen Start des EES zu verknüpfen.
Das Ministerium erinnert zudem daran, dass ab diesem Jahr alle Nicht-EU-Bürger – darunter auch Australier – bei der ersten Einreise in den Schengen-Raum im Rahmen des EES Fingerabdrücke und ein Gesichtsfoto abgeben müssen, was insbesondere zu „Grenzwartezeiten in Spitzenzeiten“ führen kann. Während sich die Warnung vor allem an Touristen richtet, sollten auch Geschäftsreisemanager die Versicherungssituation beachten: Mehrere australische Versicherer schließen mittlerweile „Nichtbefolgung lokaler Evakuierungsanordnungen“ als Standard aus.
Darüber hinaus müssen visumfreie Geschäftsreisende, die häufig zwischen Spanien und Portugal pendeln, ihre 90-Tage-Aufenthaltsfrist genau im Blick behalten, da das EES die bisherige Flexibilität bei der Lesbarkeit von Einreisestempeln einschränkt. Die australische Botschaft in Madrid meldet trotz der Waldbrände keine Flugausfälle, empfiehlt Reisenden jedoch, die Informationen von Aena und den Fluggesellschaften aufmerksam zu verfolgen. Australier, die sich vor Ort aufhalten, wird geraten, ihre Reisedaten im Smartraveller-Portal zu registrieren, um bei einer Verschlechterung der Lage SMS-Warnungen zu erhalten.
Das Update des australischen Außenministeriums folgt ähnlichen Anpassungen, die letzte Woche von Großbritannien und Kanada veröffentlicht wurden, und deutet auf einen wachsenden Trend hin, Naturkatastrophen-Warnungen mit dem operativen Start des EES zu verknüpfen.
Quelle: Australian DFAT – Smartraveller
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