
Ein schnell um sich greifendes Feuer, das am Montagnachmittag auf dem Schießplatz der Nationalgarde in Kalo Chorio ausbrach, führte zur vorübergehenden Sperrung der Straße Kalo Chorio–Psevdas, einer wichtigen Zufahrtsroute zum internationalen Flughafen Larnaca aus dem Inselinneren. Die Polizei ordnete die Evakuierung der Bewohner von Psevdas und des nahegelegenen Dorfes Ayia Anna an und rief die Öffentlichkeit dazu auf, das Gebiet „zu ihrer eigenen Sicherheit und zur Gewährleistung ungehinderter Bewegungsfreiheit der Feuerwehrkräfte“ zu meiden.
Gegen 19:45 Uhr Ortszeit erklärte die Feuerwehr den Brand für „eingedämmt“, doch Verteidigungsminister Vasilis Palmas teilte mit, dass eine Untersuchung eingeleitet wurde, da trotz einer Hitzewelle mit 40 °C angeblich Schießübungen mit scharfer Munition durchgeführt wurden. Der Vorfall entfachte erneut Kritik an den Sommer-Trainingsprotokollen und verdeutlichte die Verwundbarkeit der Verkehrsachsen Zyperns gegenüber klimabedingten Notfällen.
Für Reisende und Transferdienste verlängerte die Sperrung die Fahrzeit zwischen Nikosia und dem Flughafen Larnaca während der Abendspitze um bis zu 25 Minuten. Mehrere Shuttle-Unternehmen leiteten ihre Busse über Athienou um, während Fahrdienst-Apps aufgrund der Umleitungen durch rauchverhangene Gebiete erhöhte Preise anzeigten. Hermes Airports bestätigte, dass keine Flüge verspätet waren, riet jedoch Passagieren, die am Dienstagmorgen abfliegen, mehr Zeit einzuplanen, falls es zu erneuten Aufflackern des Feuers kommt.
Reiseveranstalter mit engen Anschlusszeiten – insbesondere solche, die Kreuzfahrtpassagiere für Weiterflüge nach Larnaca bringen – sollten ihre Notfallpläne überprüfen, da Zypern sich in der Hochsaison der Waldbrandgefahr (April bis Oktober) befindet. Das Zivilschutzamt hat in diesem Monat bereits vier Tage mit roter Alarmstufe ausgerufen, die höchste Zahl im Juli seit 2021, was das zunehmende operative Risiko für mobilitätsabhängige Branchen unterstreicht.
Die Behörden öffneten die Straße bei Psevdas kurz vor Mitternacht wieder, nachdem die Einsatzkräfte „keine aktive Brandfront“ mehr festgestellt hatten, warnten die Anwohner jedoch, dass Glutnester erneut aufflammen könnten. Der Vorfall erinnert daran, dass extreme Wetterereignisse den Zugang zum wichtigsten internationalen Tor der Insel von innen heraus stören können und dass eine Echtzeit-Überwachung der Routen für Firmenreisemanager künftig Standard sein sollte.
Gegen 19:45 Uhr Ortszeit erklärte die Feuerwehr den Brand für „eingedämmt“, doch Verteidigungsminister Vasilis Palmas teilte mit, dass eine Untersuchung eingeleitet wurde, da trotz einer Hitzewelle mit 40 °C angeblich Schießübungen mit scharfer Munition durchgeführt wurden. Der Vorfall entfachte erneut Kritik an den Sommer-Trainingsprotokollen und verdeutlichte die Verwundbarkeit der Verkehrsachsen Zyperns gegenüber klimabedingten Notfällen.
Für Reisende und Transferdienste verlängerte die Sperrung die Fahrzeit zwischen Nikosia und dem Flughafen Larnaca während der Abendspitze um bis zu 25 Minuten. Mehrere Shuttle-Unternehmen leiteten ihre Busse über Athienou um, während Fahrdienst-Apps aufgrund der Umleitungen durch rauchverhangene Gebiete erhöhte Preise anzeigten. Hermes Airports bestätigte, dass keine Flüge verspätet waren, riet jedoch Passagieren, die am Dienstagmorgen abfliegen, mehr Zeit einzuplanen, falls es zu erneuten Aufflackern des Feuers kommt.
Reiseveranstalter mit engen Anschlusszeiten – insbesondere solche, die Kreuzfahrtpassagiere für Weiterflüge nach Larnaca bringen – sollten ihre Notfallpläne überprüfen, da Zypern sich in der Hochsaison der Waldbrandgefahr (April bis Oktober) befindet. Das Zivilschutzamt hat in diesem Monat bereits vier Tage mit roter Alarmstufe ausgerufen, die höchste Zahl im Juli seit 2021, was das zunehmende operative Risiko für mobilitätsabhängige Branchen unterstreicht.
Die Behörden öffneten die Straße bei Psevdas kurz vor Mitternacht wieder, nachdem die Einsatzkräfte „keine aktive Brandfront“ mehr festgestellt hatten, warnten die Anwohner jedoch, dass Glutnester erneut aufflammen könnten. Der Vorfall erinnert daran, dass extreme Wetterereignisse den Zugang zum wichtigsten internationalen Tor der Insel von innen heraus stören können und dass eine Echtzeit-Überwachung der Routen für Firmenreisemanager künftig Standard sein sollte.
Quelle: Cyprus Mail