Finnische Grenzschutzbehörde nimmt Asylbewerber nach illegaler Einreise aus Russland fest
Finnland schließt sich dem EU-Aufruf zu dringenden Schengen-Gesprächen nach tödlichem Ansturm an der Grenze zu Ceuta an
Norwegen verhängt Geldstrafe gegen Finnen wegen Schmuggels von 192 Lachgasflaschen über die Arktis-Grenze
Neueste Nachrichten
Finnland erhebt Studiengebühren für Nicht-EU-Studierende an weiterführenden und beruflichen Schulen
Ab dem 1. August 2026 tritt eine Gesetzesänderung in Kraft, die für nicht-EU-/EWR-Schüler in Finnlands allgemeinbildenden Oberstufen und beruflichen Ausbildungsprogrammen Studiengebühren vorsieht. Die Schulen sind verpflichtet, Stipendienprogramme einzuführen, während ausländische Familien und Arbeitgeber bei einem Umzug nach Finnland mit höheren Bildungskosten rechnen müssen. Die Regelung bringt das Studium auf Sekundarstufe mit der Hochschulpolitik in Einklang und könnte die Attraktivität Finnlands als Ziel für Talente beeinflussen.
Neue Regeln zur Sprachintegration für zugewanderte Schüler treten an finnischen Schulen in Kraft
Änderungen im Grundbildungsgesetz, die ab dem 1. August 2026 in Kraft treten, verpflichten Gemeinden dazu, Schülern mit Migrationshintergrund verlängerten Unterricht in Finnisch/Schwedisch anzubieten, bis sie festgelegte Sprachkompetenzstufen erreichen. Ziel der Regelung ist es, die Integration zu beschleunigen und die Bildungsergebnisse zu verbessern, doch die Schulen stehen vor Herausforderungen bei der Lehrkräftegewinnung. Familien aus dem Ausland sollten bei der Einschulung ihrer Kinder mit längeren Vorbereitungsphasen rechnen.