
Geschäftsreisende, die diese Woche zum Flughafen Václav Havel Prag (PRG) unterwegs sind, sollten mehr Reisezeit einplanen. Am 28. September veröffentlichte der Flughafen eine dringende Mitteilung: Die lang geplante Umgestaltung der wichtigen Kreuzung Aviatická – der Verkehrsknotenpunkt, über den die meisten Privatfahrzeuge, Taxis und Mitarbeitershuttles zu den Terminals 1 und 2 fahren – befindet sich nun in der störendsten Phase. Schwere Baumaschinen haben die Fahrbahn auf jeweils eine Spur pro Richtung verengt, was bereits am Montagmorgen zu Staus von über zwei Kilometern Länge führte.
Die Bauarbeiten sind Teil eines Modernisierungsprogramms im Wert von 420 Millionen CZK, das die Zufahrtsstraßen im Vorfeld der Terminalerweiterung 2027 verbessern soll. Kurzfristig beeinträchtigen sie jedoch die Pünktlichkeit erheblich. Flughafen-Manager berichteten lokalen Medien, dass einige Shuttlebusse für das Personal die Check-in-Zeiten verpassten, was die Fluggesellschaften zu Umplanungen zwang. Mehrere internationale Unternehmen mit Pendelverkehr aus den Businessparks der Stadt haben die Abfahrtszeiten um 40 Minuten vorverlegt.
Der öffentliche Nahverkehr ist nicht betroffen: Der Airport Express und die Stadtbuslinie 119 nutzen eine eigene Spur, die weiterhin offen bleibt. Der Flughafen empfiehlt Reisenden, auf diese Verbindungen oder die neu verlängerte Metro-/Buslinie „D“ umzusteigen, bis sich die Verkehrssituation – voraussichtlich Mitte Oktober – entspannt. Für Mobility- und Relocation-Manager lautet die klare Empfehlung: Unternehmensreiseregelungen anpassen, um längere Transferzeiten einzuplanen, Entsandte auf die Verkehrsbehinderungen hinweisen und bei Visa-Run-Reisen mit engen Anschlussverbindungen ab PRG zusätzliche Pufferzeiten einbauen.
Die Bauarbeiten sind Teil eines Modernisierungsprogramms im Wert von 420 Millionen CZK, das die Zufahrtsstraßen im Vorfeld der Terminalerweiterung 2027 verbessern soll. Kurzfristig beeinträchtigen sie jedoch die Pünktlichkeit erheblich. Flughafen-Manager berichteten lokalen Medien, dass einige Shuttlebusse für das Personal die Check-in-Zeiten verpassten, was die Fluggesellschaften zu Umplanungen zwang. Mehrere internationale Unternehmen mit Pendelverkehr aus den Businessparks der Stadt haben die Abfahrtszeiten um 40 Minuten vorverlegt.
Der öffentliche Nahverkehr ist nicht betroffen: Der Airport Express und die Stadtbuslinie 119 nutzen eine eigene Spur, die weiterhin offen bleibt. Der Flughafen empfiehlt Reisenden, auf diese Verbindungen oder die neu verlängerte Metro-/Buslinie „D“ umzusteigen, bis sich die Verkehrssituation – voraussichtlich Mitte Oktober – entspannt. Für Mobility- und Relocation-Manager lautet die klare Empfehlung: Unternehmensreiseregelungen anpassen, um längere Transferzeiten einzuplanen, Entsandte auf die Verkehrsbehinderungen hinweisen und bei Visa-Run-Reisen mit engen Anschlussverbindungen ab PRG zusätzliche Pufferzeiten einbauen.