
Global Affairs Canada (GAC) hat am 5. Oktober seine Reisehinweise für Kuba verschärft und rät Kanadiern dringend, **nicht notwendige Reisen zu vermeiden**, da die Insel mit beispiellosen Engpässen bei Treibstoff, Lebensmitteln, Medikamenten und Strom zu kämpfen hat. Der Hinweis weist darauf hin, dass inzwischen alle kanadischen Fluggesellschaften den Flugbetrieb nach Kuba eingestellt haben, sodass Reisende auf ausländische Airlines angewiesen sind, die kurzfristig den Dienst einstellen könnten.
Die Engpässe treffen Touristen direkt: Resorts kämpfen damit, ihre Generatoren während der täglichen Stromausfälle am Laufen zu halten; der Bodentransport wird häufig durch Benzinmangel unterbrochen; und einige Besucher blieben unterwegs mit Mietwagen liegen, weil der Treibstoff ausging. Konsularische Mitarbeiter in Havanna warnen, dass ihre Unterstützungsmöglichkeiten bei einer weiteren Verschlechterung der Lage eingeschränkt sein könnten.
Für kanadische Reiseveranstalter ist die Warnung ein schwerer Schlag kurz vor der Wintersaison. Pauschalreisen müssen nun umgeleitet oder erstattet werden, und Flugzeuge müssen auf alternative Karibikziele umdisponiert werden. Reisende mit zukünftigen Buchungen werden dringend gebeten, die Mitteilungen der Fluggesellschaften genau zu verfolgen und ihre Reiseversicherungen im Hinblick auf behördliche Reisehinweise zu prüfen.
Geschäftsreisende stehen vor zusätzlichen Herausforderungen. Bargeld ist in Kubas angeschlagener Wirtschaft unverzichtbar, doch Geldautomaten fallen bei Stromausfällen oft aus. GAC empfiehlt, ausreichend Bargeld mitzuführen und einen Notfallplan für die Ausreise zu haben, der nicht von der kanadischen Botschaft abhängt.
Kanadier, die sich bereits in Kuba aufhalten, sollten sich im Programm „Registrierung von Kanadiern im Ausland“ anmelden, einen Vorrat an wichtigen Gütern anlegen und ihre Geräte bei Stromverfügbarkeit aufladen. Wer eine neue Reise plant, wird dringend gebeten, diese zu verschieben, bis die Reisewarnstufe gesenkt und die kommerziellen Verbindungen stabilisiert sind.
Die Engpässe treffen Touristen direkt: Resorts kämpfen damit, ihre Generatoren während der täglichen Stromausfälle am Laufen zu halten; der Bodentransport wird häufig durch Benzinmangel unterbrochen; und einige Besucher blieben unterwegs mit Mietwagen liegen, weil der Treibstoff ausging. Konsularische Mitarbeiter in Havanna warnen, dass ihre Unterstützungsmöglichkeiten bei einer weiteren Verschlechterung der Lage eingeschränkt sein könnten.
Für kanadische Reiseveranstalter ist die Warnung ein schwerer Schlag kurz vor der Wintersaison. Pauschalreisen müssen nun umgeleitet oder erstattet werden, und Flugzeuge müssen auf alternative Karibikziele umdisponiert werden. Reisende mit zukünftigen Buchungen werden dringend gebeten, die Mitteilungen der Fluggesellschaften genau zu verfolgen und ihre Reiseversicherungen im Hinblick auf behördliche Reisehinweise zu prüfen.
Geschäftsreisende stehen vor zusätzlichen Herausforderungen. Bargeld ist in Kubas angeschlagener Wirtschaft unverzichtbar, doch Geldautomaten fallen bei Stromausfällen oft aus. GAC empfiehlt, ausreichend Bargeld mitzuführen und einen Notfallplan für die Ausreise zu haben, der nicht von der kanadischen Botschaft abhängt.
Kanadier, die sich bereits in Kuba aufhalten, sollten sich im Programm „Registrierung von Kanadiern im Ausland“ anmelden, einen Vorrat an wichtigen Gütern anlegen und ihre Geräte bei Stromverfügbarkeit aufladen. Wer eine neue Reise plant, wird dringend gebeten, diese zu verschieben, bis die Reisewarnstufe gesenkt und die kommerziellen Verbindungen stabilisiert sind.