
Das Außenministerium hat am 13. Oktober seine Seite „Neueste Passnachrichten“ aktualisiert und warnt vor einer Zunahme von Phishing-E-Mails und SMS, die offizielle Passkorrespondenz vortäuschen. Die Behörden betonen, dass der Passdienst niemals Bankdaten oder Zahlungen über unaufgeforderte Nachrichten anfordert, und raten Antragstellern, bei verdächtigen Links direkt Kontakt mit dem Dienst aufzunehmen. In derselben Mitteilung wird erneut darauf hingewiesen, dass die meisten Fluggesellschaften und Fährbetreiber inzwischen einen gültigen irischen Reisepass oder eine Passkarte für Reisen zwischen Irland und Großbritannien verlangen – einige Anbieter akzeptieren nach den sicherheitsbedingten Änderungen nach dem Brexit keine Führerscheine mehr. Reisende sollten die Anforderungen der Anbieter frühzeitig prüfen und bei einem Pass mit weniger als sechs Monaten Gültigkeit den 24/7-Online-Erneuerungsservice nutzen. Außerdem erinnert die Mitteilung daran, dass die alten grünen Papierantragsformulare APS1/APS2 im Dezember 2025 abgeschafft wurden; Papieranträge müssen nun über den Passport Assist-Kanal eingereicht werden. Die Bearbeitung von Auslandsgeburtsregistrierungen dauert weiterhin etwa 12 Monate, dringende Anfragen von werdenden Eltern werden jedoch prioritär behandelt. Für Mobility-Manager in Unternehmen ist besonders wichtig, das erhöhte Betrugsrisiko in der Hochsaison der Passerneuerungen zu beachten und sicherzustellen, dass britische Geschäftsreisende über gültige Ausweisdokumente verfügen, insbesondere bei Fährverbindungen am selben Tag.
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