
Delta Air Lines hat kurz nach Mitternacht ET am 16. Oktober 2026 seine Seite „Weitere Hinweise“ aktualisiert und drei neue Warnungen veröffentlicht, die Änderungen bei den Reiseplänen für US-basierte Geschäftsreisende auslösen. Separate Hinweise warnen vor Sicherheitsstörungen in der Region Riad in Saudi-Arabien sowie anhaltenden Unruhen, die Flüge von und nach Tel Aviv beeinträchtigen. Ein dritter Hinweis erinnert Passagiere an verschärfte Ebola-Screening-Protokolle für bestimmte afrikanische Routen.
Die Warnungen für Riad und Tel Aviv empfehlen Reisenden, den Flugstatus genau zu verfolgen und zusätzliche Umsteigezeiten einzuplanen, da kurzfristige Bodenstopps zu Umleitungen oder längeren Wartezeiten führen können. Das Corporate-Sales-Team von Delta kontaktiert bereits proaktiv Reisebüros, um wichtige Verbindungen auf Partnerfluggesellschaften mit alternativen Routen über Doha oder Amman umzubuchen.
Das Ebola-Hinweis betrifft vor allem Flüge mit Zwischenstopps in Accra und Lagos, wo Passagiere in Richtung USA verpflichtenden Temperaturkontrollen und Gesundheitsformularen unterliegen. Obwohl an US-Flughäfen keine bundesstaatlichen Quarantänemaßnahmen wieder eingeführt wurden, betreiben die Centers for Disease Control and Prevention verstärkte Kontrollstellen an JFK und Atlanta.
Für Mobility Manager ist die wichtigste Empfehlung, in den kommenden 72 Stunden Flexibilität bei den Nahost-Rotationen einzuplanen. Saudi-Arabische Visa, die über das neue eVisa-System ausgestellt wurden, bleiben gültig, doch könnten zusätzliche Arbeitgeberbescheinigungen erforderlich sein, falls Flüge nach Dammam oder Bahrain umgeleitet werden. Unternehmen mit engen Projektfristen in Israel sollten Notfallpläne für virtuelle Meetings bereithalten.
Reise-Risikoberater empfehlen, betroffene Mitarbeiter für Flugstatus-SMS-Benachrichtigungen anzumelden und Hotels in der Nähe von Ausweichflughäfen vorab zu genehmigen. Da sich bei längeren Zwischenstopps die Tagegeldkosten erhöhen können, sollten Finanzabteilungen die Spesenrichtlinien entsprechend anpassen.
Die Warnungen für Riad und Tel Aviv empfehlen Reisenden, den Flugstatus genau zu verfolgen und zusätzliche Umsteigezeiten einzuplanen, da kurzfristige Bodenstopps zu Umleitungen oder längeren Wartezeiten führen können. Das Corporate-Sales-Team von Delta kontaktiert bereits proaktiv Reisebüros, um wichtige Verbindungen auf Partnerfluggesellschaften mit alternativen Routen über Doha oder Amman umzubuchen.
Das Ebola-Hinweis betrifft vor allem Flüge mit Zwischenstopps in Accra und Lagos, wo Passagiere in Richtung USA verpflichtenden Temperaturkontrollen und Gesundheitsformularen unterliegen. Obwohl an US-Flughäfen keine bundesstaatlichen Quarantänemaßnahmen wieder eingeführt wurden, betreiben die Centers for Disease Control and Prevention verstärkte Kontrollstellen an JFK und Atlanta.
Für Mobility Manager ist die wichtigste Empfehlung, in den kommenden 72 Stunden Flexibilität bei den Nahost-Rotationen einzuplanen. Saudi-Arabische Visa, die über das neue eVisa-System ausgestellt wurden, bleiben gültig, doch könnten zusätzliche Arbeitgeberbescheinigungen erforderlich sein, falls Flüge nach Dammam oder Bahrain umgeleitet werden. Unternehmen mit engen Projektfristen in Israel sollten Notfallpläne für virtuelle Meetings bereithalten.
Reise-Risikoberater empfehlen, betroffene Mitarbeiter für Flugstatus-SMS-Benachrichtigungen anzumelden und Hotels in der Nähe von Ausweichflughäfen vorab zu genehmigen. Da sich bei längeren Zwischenstopps die Tagegeldkosten erhöhen können, sollten Finanzabteilungen die Spesenrichtlinien entsprechend anpassen.
Quelle: Delta Air Lines