
Allerheiligen in Rom ist immer geschäftig, doch die 16. Ausgabe des Wohltätigkeitslaufs „Corsa dei Santi“ verwandelte am 1. November das Herz der Ewigen Stadt in eine 9,5 km lange Laufstrecke und zog 5.000 Teilnehmer aus 38 Ländern an. Start und Ziel lagen in der Nähe des Petersplatzes, die Strecke führte am Kolosseum und der Via dei Fori Imperiali vorbei, weshalb die Polizei von 6:00 bis 11:30 Uhr mehrere Hauptverkehrsadern sperrte.
Die Verkehrsgesellschaft ATAC leitete 25 Buslinien um oder verkürzte sie, während Reisebusse am Vormittag vom Lungotevere verbannt wurden. Reisende zum Flughafen Fiumicino mussten mit längeren Taxifahrten rechnen, und die Preise für Fahrgemeinschaften stiegen laut lokalen Apps um über 50 %. Hotels in der Nähe der Piazza Navona berichteten von vorzeitigen Abreisen, um Straßensperren zu umgehen.
Die städtische Mobilitätsagentur schätzte, dass die durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit innerhalb der Aurelianischen Mauern auf 8 km/h sank, während die U-Bahn-Linien A und B mit voller Frequenz fuhren. Die Veranstalter führten zwei neue 19,5 km lange Strecken ein – den „Giro delle Quattro Basiliche“ und die „Staffetta della Pace“ – als Testlauf für das Menschenmengenmanagement im Jubiläumsjahr.
Das Event unterstreicht die Notwendigkeit von Echtzeit-Verkehrsmeldungen und multimodalen Ausweichplänen für Expats und Geschäftsreisende, besonders da Rom sich auf das katholische Heilige Jahr 2026 vorbereitet, in dem täglich mit über 150.000 Pilgern gerechnet wird.
Die Verkehrsgesellschaft ATAC leitete 25 Buslinien um oder verkürzte sie, während Reisebusse am Vormittag vom Lungotevere verbannt wurden. Reisende zum Flughafen Fiumicino mussten mit längeren Taxifahrten rechnen, und die Preise für Fahrgemeinschaften stiegen laut lokalen Apps um über 50 %. Hotels in der Nähe der Piazza Navona berichteten von vorzeitigen Abreisen, um Straßensperren zu umgehen.
Die städtische Mobilitätsagentur schätzte, dass die durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit innerhalb der Aurelianischen Mauern auf 8 km/h sank, während die U-Bahn-Linien A und B mit voller Frequenz fuhren. Die Veranstalter führten zwei neue 19,5 km lange Strecken ein – den „Giro delle Quattro Basiliche“ und die „Staffetta della Pace“ – als Testlauf für das Menschenmengenmanagement im Jubiläumsjahr.
Das Event unterstreicht die Notwendigkeit von Echtzeit-Verkehrsmeldungen und multimodalen Ausweichplänen für Expats und Geschäftsreisende, besonders da Rom sich auf das katholische Heilige Jahr 2026 vorbereitet, in dem täglich mit über 150.000 Pilgern gerechnet wird.
Quelle: ANSA
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