
Forscher des Centro Studi e Ricerche IDOS präsentierten am 4. November im Teatro Orione in Rom die Ausgabe 2025 des „Dossier Statistico Immigrazione“. Das jährlich erscheinende Kompendium – in Zusammenarbeit mit dem Institut für Politikwissenschaft „S. Pio V“ erstellt – bietet die detaillierteste Übersicht über ausländische Bevölkerungsgruppen, Arbeitsmarktteilnahme und Rücküberweisungen in Italien.
Wesentliche Erkenntnisse zeigen, dass die Nettozuwanderung 2024 trotz eines Rekordkontingents von 585.000 erstmaligen Aufenthaltserlaubnissen auf 251.000 Einreisen sank (-7 % im Jahresvergleich). Gleichzeitig stiegen die offenen Stellen in den Bereichen Produktion, Logistik und Altenpflege um 13 %, da die einheimische Erwerbsbevölkerung weiter altert. Der Bericht warnt, dass ohne eine deutliche Steigerung der legalen Arbeitsmigration Italien bis 2030 mit einem kumulierten Arbeitskräftemangel von 1,4 Millionen rechnen muss.
Für Arbeitgeber ist das Dossier eine wahre Fundgrube: Es gliedert die Erteilung von Aufenthaltserlaubnissen nach Provinz, Branche und Nationalität und unterstützt Personalabteilungen dabei, ihre Rekrutierungsstrategien an die verfügbaren Kontingente anzupassen. Zudem werden die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten – aktuell 93 Tage für nicht-saisonale Genehmigungen – aufgeführt, was Unternehmen eine realistischere Planung von Projektstartterminen ermöglicht.
Politische Entscheidungsträger bei der Vorstellung – darunter Vertreter der Innen- und Arbeitsministerien – deuteten an, dass das „decreto flussi“ für 2026–28 vorgezogen werden könnte, wobei 60 % der Genehmigungen in den ersten 18 Monaten vergeben werden sollen, um akute Engpässe zu beheben. Interessenvertretungen nutzten die Veranstaltung, um schnellere Familiennachzugsverfahren und die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen zu fordern.
Die 400-seitige Ausgabe wurde kostenlos verteilt, zudem steht eine PDF-Version zum Download bereit – ideal für Fachkräfte im Mobilitätsmanagement, die evidenzbasierte Grundlagen für Kosten-Nutzen-Analysen von Einsatzorten benötigen.
Wesentliche Erkenntnisse zeigen, dass die Nettozuwanderung 2024 trotz eines Rekordkontingents von 585.000 erstmaligen Aufenthaltserlaubnissen auf 251.000 Einreisen sank (-7 % im Jahresvergleich). Gleichzeitig stiegen die offenen Stellen in den Bereichen Produktion, Logistik und Altenpflege um 13 %, da die einheimische Erwerbsbevölkerung weiter altert. Der Bericht warnt, dass ohne eine deutliche Steigerung der legalen Arbeitsmigration Italien bis 2030 mit einem kumulierten Arbeitskräftemangel von 1,4 Millionen rechnen muss.
Für Arbeitgeber ist das Dossier eine wahre Fundgrube: Es gliedert die Erteilung von Aufenthaltserlaubnissen nach Provinz, Branche und Nationalität und unterstützt Personalabteilungen dabei, ihre Rekrutierungsstrategien an die verfügbaren Kontingente anzupassen. Zudem werden die durchschnittlichen Bearbeitungszeiten – aktuell 93 Tage für nicht-saisonale Genehmigungen – aufgeführt, was Unternehmen eine realistischere Planung von Projektstartterminen ermöglicht.
Politische Entscheidungsträger bei der Vorstellung – darunter Vertreter der Innen- und Arbeitsministerien – deuteten an, dass das „decreto flussi“ für 2026–28 vorgezogen werden könnte, wobei 60 % der Genehmigungen in den ersten 18 Monaten vergeben werden sollen, um akute Engpässe zu beheben. Interessenvertretungen nutzten die Veranstaltung, um schnellere Familiennachzugsverfahren und die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen zu fordern.
Die 400-seitige Ausgabe wurde kostenlos verteilt, zudem steht eine PDF-Version zum Download bereit – ideal für Fachkräfte im Mobilitätsmanagement, die evidenzbasierte Grundlagen für Kosten-Nutzen-Analysen von Einsatzorten benötigen.
Quelle: Centro Studi IDOS
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