
In einem Rundschreiben vom 6. November 2025 hat das französische Bildungsministerium qualifizierte Lehrkräfte aufgefordert, sich für Stellen im EU-finanzierten Netzwerk der Europäischen Schulen für das Schuljahr 2026 zu bewerben. Die jährliche Dienstanweisung (MENH2529480N) enthält Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen, Sprachkenntnissen und Fristen für die Einreichung der Bewerbungsunterlagen bei den Rektoraten.
Die Einsätze dauern sechs Jahre und ermöglichen es französischen Lehrkräften, an mehrsprachigen Standorten wie Brüssel, Luxemburg, Frankfurt und Alicante zu unterrichten, wo sie die Kinder von EU-Institutionen und anderen Expatriates betreuen. Erfolgreiche Bewerber behalten ihren Status im französischen Staatsdienst, erhalten jedoch Auslandszulagen, eine Gehaltsangleichung sowie subventionierten Wohnraum – was das Programm zu einem der attraktivsten Mobilitätsangebote im öffentlichen Dienst macht.
Der Aufruf 2025 legt besonderen Wert auf digitale pädagogische Kompetenzen und Erfahrung im Unterricht des harmonisierten Lehrplans der Europäischen Schulen. Zudem wird ein neuer Schnellzugang für MINT-Lehrkräfte eingeführt, um Engpässe in Mathematik und Informatik zu beheben.
Berater für globale Mobilität berichten von wachsendem Interesse seitens der Ehepartner aus der Privatwirtschaft, die eine Versetzung an eine Europäische Schule als Lösung für eine Doppelkarriere während Auslandsaufenthalten sehen. Arbeitgeber sollten daher die Bewerbungsfrist – Unterlagen sind bis zum 15. Dezember einzureichen – in ihre familienunterstützenden Maßnahmen integrieren und umziehende Mitarbeitende frühzeitig an die Personalstellen der Rektorate verweisen.
Die Einsätze dauern sechs Jahre und ermöglichen es französischen Lehrkräften, an mehrsprachigen Standorten wie Brüssel, Luxemburg, Frankfurt und Alicante zu unterrichten, wo sie die Kinder von EU-Institutionen und anderen Expatriates betreuen. Erfolgreiche Bewerber behalten ihren Status im französischen Staatsdienst, erhalten jedoch Auslandszulagen, eine Gehaltsangleichung sowie subventionierten Wohnraum – was das Programm zu einem der attraktivsten Mobilitätsangebote im öffentlichen Dienst macht.
Der Aufruf 2025 legt besonderen Wert auf digitale pädagogische Kompetenzen und Erfahrung im Unterricht des harmonisierten Lehrplans der Europäischen Schulen. Zudem wird ein neuer Schnellzugang für MINT-Lehrkräfte eingeführt, um Engpässe in Mathematik und Informatik zu beheben.
Berater für globale Mobilität berichten von wachsendem Interesse seitens der Ehepartner aus der Privatwirtschaft, die eine Versetzung an eine Europäische Schule als Lösung für eine Doppelkarriere während Auslandsaufenthalten sehen. Arbeitgeber sollten daher die Bewerbungsfrist – Unterlagen sind bis zum 15. Dezember einzureichen – in ihre familienunterstützenden Maßnahmen integrieren und umziehende Mitarbeitende frühzeitig an die Personalstellen der Rektorate verweisen.
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