
Am 8. November 2025 erklärte der saudische Tourismusminister Ahmed Al-Khateeb auf der UN-Generalversammlung für Tourismus in Riad gegenüber Reuters, dass das lang erwartete einheitliche Touristenvisum für die sechs Mitgliedstaaten des Golf-Kooperationsrats – Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien und die VAE – „2026, spätestens 2027“ eingeführt wird. Dies ist die bislang klarste öffentliche Zeitangabe für ein Projekt, das erstmals 2023 von den GCC-Führern unterstützt wurde.
Das Visum, das lose am europäischen Schengen-System orientiert ist, ermöglicht Reisenden die freie Bewegung zwischen den Mitgliedstaaten mit nur einer elektronischen Genehmigung und reduziert den bürokratischen Aufwand für Mehrländerreisen im Freizeit- und MICE-Bereich erheblich. Branchenexperten erwarten unmittelbare Vorteile für Dubai und Abu Dhabi, die bereits als wichtigste Luftverkehrsdrehkreuze der Region fungieren und voraussichtlich die Hauptzugangspunkte für das einheitliche Visum bleiben werden.
Für Arbeitgeber in den VAE verspricht das System einfachere regionale Personalrotationen und eine schnellere Entsendung von Projektteams in den Golfstaaten. Reiseveranstalter rechnen mit einer steigenden Nachfrage nach „pan-GCC“-Paketen, während Hotels in sekundären Städten wie Fujairah, Salalah und Al-Ula sich auf zusätzlichen Besucheransturm vorbereiten.
Die Details zur Umsetzung – Gebühren, Aufenthaltsdauer, Datenaustausch und Sicherheitsüberprüfungen – werden derzeit von einem interministeriellen Ausschuss finalisiert. Beamte teilten Reuters mit, dass eine gemeinsame digitale Plattform getestet wird und die Einwanderungssysteme aller sechs Staaten „vollständig technisch interoperabel“ sind. Die Behörden der VAE haben noch keine lokalen Gesetzesänderungen angekündigt, werden aber voraussichtlich Bußgelder für Aufenthaltsüberschreitungen und Einreisebestimmungen vor dem Starttermin angleichen.
Reiseexperten raten Fluggesellschaften, Reiseveranstaltern und Personalabteilungen, bis Mitte 2026 aktualisierte Buchungsabläufe und Reiserichtlinien für Mitarbeiter vorzubereiten, um den Vorteil als Erstnutzer nach Einführung des Visums zu sichern.
Das Visum, das lose am europäischen Schengen-System orientiert ist, ermöglicht Reisenden die freie Bewegung zwischen den Mitgliedstaaten mit nur einer elektronischen Genehmigung und reduziert den bürokratischen Aufwand für Mehrländerreisen im Freizeit- und MICE-Bereich erheblich. Branchenexperten erwarten unmittelbare Vorteile für Dubai und Abu Dhabi, die bereits als wichtigste Luftverkehrsdrehkreuze der Region fungieren und voraussichtlich die Hauptzugangspunkte für das einheitliche Visum bleiben werden.
Für Arbeitgeber in den VAE verspricht das System einfachere regionale Personalrotationen und eine schnellere Entsendung von Projektteams in den Golfstaaten. Reiseveranstalter rechnen mit einer steigenden Nachfrage nach „pan-GCC“-Paketen, während Hotels in sekundären Städten wie Fujairah, Salalah und Al-Ula sich auf zusätzlichen Besucheransturm vorbereiten.
Die Details zur Umsetzung – Gebühren, Aufenthaltsdauer, Datenaustausch und Sicherheitsüberprüfungen – werden derzeit von einem interministeriellen Ausschuss finalisiert. Beamte teilten Reuters mit, dass eine gemeinsame digitale Plattform getestet wird und die Einwanderungssysteme aller sechs Staaten „vollständig technisch interoperabel“ sind. Die Behörden der VAE haben noch keine lokalen Gesetzesänderungen angekündigt, werden aber voraussichtlich Bußgelder für Aufenthaltsüberschreitungen und Einreisebestimmungen vor dem Starttermin angleichen.
Reiseexperten raten Fluggesellschaften, Reiseveranstaltern und Personalabteilungen, bis Mitte 2026 aktualisierte Buchungsabläufe und Reiserichtlinien für Mitarbeiter vorzubereiten, um den Vorteil als Erstnutzer nach Einführung des Visums zu sichern.
Quelle: Reuters