
Bollywood- und Marathi-Filmstar Pushkar Jog gab am 6. November 2025 in den sozialen Medien bekannt, dass er das begehrte 10-Jahres-Goldene Visum der VAE erhalten hat. Damit reiht er sich in eine wachsende Gruppe von Kreativen, Unternehmern und vermögenden Personen ein, denen ein langfristiger Aufenthalt gewährt wird. Die Ankündigung löste unter seinen Fans eine lebhafte Debatte über Abwanderung von Talenten aus, während sie für die Politik der VAE die Bedeutung des Programms zur Anziehung globaler Talente unterstreicht.
Seit dem Start im Jahr 2019 wurden laut der Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafensicherheit mehr als 210.000 Goldene Visa ausgestellt. Ursprünglich auf Investoren und Fachkräfte mit einem Mindestgehalt von 30.000 AED pro Monat ausgerichtet, wurde die Berechtigung inzwischen auf Lehrer, Programmierer, Sportler und zuletzt kulturelle Persönlichkeiten mit „internationaler Anerkennung“ ausgeweitet.
Für Arbeitgeber bietet das Visum ein wichtiges Instrument zur Mitarbeiterbindung: Qualifizierte Angestellte können ohne Unternehmenssponsoring im Land leben, was den Wechsel zwischen Konzernunternehmen oder regionale Versetzungen erleichtert und gleichzeitig den Steuerwohnsitz in den VAE sichert. Unternehmen können zudem Schlüsselmitarbeiter nominieren, müssen jedoch sicherstellen, dass die Reisepässe bei Antragstellung mindestens sechs Monate gültig sind – ein Punkt, der in jüngsten Regierungsrichtlinien hervorgehoben wurde.
Während Jog’s Fall durch seine Prominenz besondere Aufmerksamkeit erhält, zeigt er die anhaltende Begeisterung der Regierung, mit langfristigen Aufenthaltsgenehmigungen die Wirtschaft über Öl und Finanzen hinaus zu diversifizieren. Freizonenbehörden wie Abu Dhabi Global Market und DMCC berichten, dass Inhaber eines Goldenen Visums mit 42 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit innerhalb von zwei Jahren nach Ankunft neue Unternehmen gründen.
Die jüngste Aktualisierung des Programms im Oktober 2025 gewährt Goldenen Visuminhabern zudem Zugang zu einer speziellen konsularischen Hotline bei Auslandsreisen – ein Vorteil, der emiratische Unterstützung für Expats erweitert und die Fürsorgepflichten von Arbeitgebern mit mobilen Belegschaften erleichtert.
Seit dem Start im Jahr 2019 wurden laut der Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafensicherheit mehr als 210.000 Goldene Visa ausgestellt. Ursprünglich auf Investoren und Fachkräfte mit einem Mindestgehalt von 30.000 AED pro Monat ausgerichtet, wurde die Berechtigung inzwischen auf Lehrer, Programmierer, Sportler und zuletzt kulturelle Persönlichkeiten mit „internationaler Anerkennung“ ausgeweitet.
Für Arbeitgeber bietet das Visum ein wichtiges Instrument zur Mitarbeiterbindung: Qualifizierte Angestellte können ohne Unternehmenssponsoring im Land leben, was den Wechsel zwischen Konzernunternehmen oder regionale Versetzungen erleichtert und gleichzeitig den Steuerwohnsitz in den VAE sichert. Unternehmen können zudem Schlüsselmitarbeiter nominieren, müssen jedoch sicherstellen, dass die Reisepässe bei Antragstellung mindestens sechs Monate gültig sind – ein Punkt, der in jüngsten Regierungsrichtlinien hervorgehoben wurde.
Während Jog’s Fall durch seine Prominenz besondere Aufmerksamkeit erhält, zeigt er die anhaltende Begeisterung der Regierung, mit langfristigen Aufenthaltsgenehmigungen die Wirtschaft über Öl und Finanzen hinaus zu diversifizieren. Freizonenbehörden wie Abu Dhabi Global Market und DMCC berichten, dass Inhaber eines Goldenen Visums mit 42 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit innerhalb von zwei Jahren nach Ankunft neue Unternehmen gründen.
Die jüngste Aktualisierung des Programms im Oktober 2025 gewährt Goldenen Visuminhabern zudem Zugang zu einer speziellen konsularischen Hotline bei Auslandsreisen – ein Vorteil, der emiratische Unterstützung für Expats erweitert und die Fürsorgepflichten von Arbeitgebern mit mobilen Belegschaften erleichtert.
Quelle: ABP Live (Marathi)