
Gerüchte, dass die VAE ihr beliebtes Freelance-Visum stillschweigend eingefroren hätten, wurden am 7. November von Generalleutnant Mohammed Al Marri, Generaldirektor der Generaldirektion für Aufenthalts- und Ausländerangelegenheiten in Dubai (GDRFA), entschieden zurückgewiesen. Im Gespräch mit Gulf News erklärte Al Marri, dass „Freelance-Visa weiterhin wie gewohnt über autorisierte Kanäle ausgestellt werden“ und warnte die Bewohner davor, unbestätigten Online-Behauptungen Glauben zu schenken.
Das Freelance- oder Selbstständigen-Visum ermöglicht Fachkräften – von Grafikdesignern und Digital-Marketing-Beratern bis hin zu Architekten und IT-Ingenieuren – legal als unabhängige Auftragnehmer ohne lokalen Sponsor zu arbeiten. Seit der Überarbeitung im Jahr 2022 ist diese Genehmigung ein zentraler Baustein von Dubais Strategie, globale Talente und Remote-Arbeiter anzuziehen.
Al Marri räumte „eine geringe Anzahl von Missbräuchen“ ein, darunter den Verkauf gefälschter Genehmigungsschreiben oder das Versprechen einer beschleunigten Bearbeitung. Als Reaktion darauf hat die GDRFA die internen Kontrollen verschärft und Inspektionsteams eingesetzt, um den Arbeitsmarkt zu überwachen. Er betonte, dass legitime Anträge ausschließlich über das offizielle GDRFA-Portal, die ICP Smart App oder akkreditierte Amer-Tippzentren eingereicht werden müssen.
Für Mobility-Manager bedeutet diese Klarstellung eine Vermeidung potenzieller Störungen. Beratungsfirmen und Kreativagenturen setzen zunehmend auf das Visum, um projektbezogene Positionen ohne langfristige Sponsorverpflichtungen zu besetzen. Ein plötzlicher Stopp hätte Lieferfristen gefährdet und zu Strafen wegen Nichteinhaltung geführt.
Die GDRFA erinnerte Visa-Inhaber zudem an wichtige Regeln: Freelancer dürfen keine eigenen Mitarbeiter sponsern, müssen ihre Genehmigungen jährlich erneuern und unterliegen weiterhin den Steuer- und Geldwäschebekämpfungsbestimmungen der VAE. Unternehmen, die Freelancer beschäftigen, wurden aufgefordert, die Emirates ID und die Arbeitserlaubnis-Nummer ihrer Vertragspartner zu überprüfen.
Das Freelance- oder Selbstständigen-Visum ermöglicht Fachkräften – von Grafikdesignern und Digital-Marketing-Beratern bis hin zu Architekten und IT-Ingenieuren – legal als unabhängige Auftragnehmer ohne lokalen Sponsor zu arbeiten. Seit der Überarbeitung im Jahr 2022 ist diese Genehmigung ein zentraler Baustein von Dubais Strategie, globale Talente und Remote-Arbeiter anzuziehen.
Al Marri räumte „eine geringe Anzahl von Missbräuchen“ ein, darunter den Verkauf gefälschter Genehmigungsschreiben oder das Versprechen einer beschleunigten Bearbeitung. Als Reaktion darauf hat die GDRFA die internen Kontrollen verschärft und Inspektionsteams eingesetzt, um den Arbeitsmarkt zu überwachen. Er betonte, dass legitime Anträge ausschließlich über das offizielle GDRFA-Portal, die ICP Smart App oder akkreditierte Amer-Tippzentren eingereicht werden müssen.
Für Mobility-Manager bedeutet diese Klarstellung eine Vermeidung potenzieller Störungen. Beratungsfirmen und Kreativagenturen setzen zunehmend auf das Visum, um projektbezogene Positionen ohne langfristige Sponsorverpflichtungen zu besetzen. Ein plötzlicher Stopp hätte Lieferfristen gefährdet und zu Strafen wegen Nichteinhaltung geführt.
Die GDRFA erinnerte Visa-Inhaber zudem an wichtige Regeln: Freelancer dürfen keine eigenen Mitarbeiter sponsern, müssen ihre Genehmigungen jährlich erneuern und unterliegen weiterhin den Steuer- und Geldwäschebekämpfungsbestimmungen der VAE. Unternehmen, die Freelancer beschäftigen, wurden aufgefordert, die Emirates ID und die Arbeitserlaubnis-Nummer ihrer Vertragspartner zu überprüfen.
Quelle: Gulf News