
Einwanderungs-, Flüchtlings- und Staatsbürgerschaftsministerin Lena Metlege Diab reist am 9. November nach Halifax, um die im Haushalt 2025 enthaltenen Investitionen in „klimafreundliche Wettbewerbsfähigkeit“ hervorzuheben, wie eine Medienmitteilung vom 8. November bekanntgab. Obwohl die Ankündigung vor allem auf Ausgaben für die grüne Wirtschaft abzielt, betonen Beamte des Ministeriums, dass die kommenden Programme eine Einwanderungsdimension haben werden – insbesondere die Gewinnung und Bindung von Fachkräften, deren Qualifikationen Kanadas Ziele im Energiewandel unterstützen.
Der Haushalt 2025 sieht 2,1 Milliarden kanadische Dollar für die Herstellung sauberer Technologien und Modernisierungen vor. Das Ministerium für Einwanderung, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft (IRCC) plant, gezielte Programme sowohl im Express-Entry-System als auch im Economic Mobility Pathways Pilot (EMPP) einzuführen, um Ingenieure, Elektriker und Umweltwissenschaftler gezielt in diese Branchen zu lenken. Die Veranstaltung in Halifax soll die Rolle Atlantik-Kanadas bei Offshore-Wind- und Grünwasserstoffprojekten hervorheben – Bereiche, in denen ein akuter Fachkräftemangel herrscht.
Für Manager der Unternehmensmobilität signalisiert dies, dass Nachhaltigkeitsqualifikationen künftig stärker in die Punktevergabe oder berufsbezogene Auslosungen einfließen könnten. Unternehmen, die Umzugspläne für 2026 vorbereiten, sollten die Ausführungen der Ministerin genau verfolgen, um Hinweise auf Lohnuntergrenzen, regionale Quoten und mögliche beschleunigte Arbeitserlaubnisse im Zusammenhang mit Klimainfrastrukturprojekten zu erhalten.
Obwohl die Details noch knapp sind, deutet das Timing – wenige Tage nach der Veröffentlichung des Einwanderungsplans 2026–28 – darauf hin, dass Ottawa die Klimapolitik nutzt, um eine qualitative Wende in der Einwanderungspolitik zu rechtfertigen: weg von reiner Quantität hin zu strategisch ausgerichteten Qualifikationen. Interessengruppen fordern das IRCC auf, Fördermittel für Integration und Reformen bei der Anerkennung von Qualifikationen in jeden grünen Qualifikationspfad zu integrieren, um Engpässe wie in den Bereichen Gesundheitswesen und Bauwesen zu vermeiden.
Die Pressekonferenz in Halifax ist akkreditierten Medien offen, eine Anmeldung ist bis zum 9. November, 12 Uhr Atlantikzeit, erforderlich. Ein Livestream-Link wird auf der IRCC-Website veröffentlicht, und eine technische Informationsveranstaltung für Branchenverbände ist für später im Monat geplant.
Der Haushalt 2025 sieht 2,1 Milliarden kanadische Dollar für die Herstellung sauberer Technologien und Modernisierungen vor. Das Ministerium für Einwanderung, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft (IRCC) plant, gezielte Programme sowohl im Express-Entry-System als auch im Economic Mobility Pathways Pilot (EMPP) einzuführen, um Ingenieure, Elektriker und Umweltwissenschaftler gezielt in diese Branchen zu lenken. Die Veranstaltung in Halifax soll die Rolle Atlantik-Kanadas bei Offshore-Wind- und Grünwasserstoffprojekten hervorheben – Bereiche, in denen ein akuter Fachkräftemangel herrscht.
Für Manager der Unternehmensmobilität signalisiert dies, dass Nachhaltigkeitsqualifikationen künftig stärker in die Punktevergabe oder berufsbezogene Auslosungen einfließen könnten. Unternehmen, die Umzugspläne für 2026 vorbereiten, sollten die Ausführungen der Ministerin genau verfolgen, um Hinweise auf Lohnuntergrenzen, regionale Quoten und mögliche beschleunigte Arbeitserlaubnisse im Zusammenhang mit Klimainfrastrukturprojekten zu erhalten.
Obwohl die Details noch knapp sind, deutet das Timing – wenige Tage nach der Veröffentlichung des Einwanderungsplans 2026–28 – darauf hin, dass Ottawa die Klimapolitik nutzt, um eine qualitative Wende in der Einwanderungspolitik zu rechtfertigen: weg von reiner Quantität hin zu strategisch ausgerichteten Qualifikationen. Interessengruppen fordern das IRCC auf, Fördermittel für Integration und Reformen bei der Anerkennung von Qualifikationen in jeden grünen Qualifikationspfad zu integrieren, um Engpässe wie in den Bereichen Gesundheitswesen und Bauwesen zu vermeiden.
Die Pressekonferenz in Halifax ist akkreditierten Medien offen, eine Anmeldung ist bis zum 9. November, 12 Uhr Atlantikzeit, erforderlich. Ein Livestream-Link wird auf der IRCC-Website veröffentlicht, und eine technische Informationsveranstaltung für Branchenverbände ist für später im Monat geplant.
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