
Die internationale Bildungsplattform Edvoy veranstaltete am 8. November 2025 einen speziellen Zulassungstag für Großbritannien und Irland, bei dem indische und afrikanische Studierende 500 individuelle Beratungsgespräche für Studienbeginn im Januar und September 2026 nutzen konnten. Vertreter von über 30 irischen Hochschulen – darunter TU Dublin, University of Galway und Munster Technological University – beantworteten Fragen zu Studiengängen, Finanzierungsmöglichkeiten und Karrierechancen nach dem Studium.
Der Zeitpunkt fällt mit einem verstärkten Wettbewerb um Studierende aus Nicht-EWR-Ländern zusammen, nachdem die irische Higher Education Authority einen Rückgang chinesischer Bewerbungen um 14 % im Jahresvergleich, aber einen Anstieg aus Südasien um 21 % verzeichnete. Agenten betonen, dass eine frühzeitige Kontaktaufnahme entscheidend ist, da Indiens neue Nachweisregeln für finanzielle Mittel sechs Monate Bankhistorie für Studienvisaanträge verlangen.
Für irische Universitäten hilft die virtuelle Messe, Unsicherheiten durch die kommende ETIAS-Gebühr von 20 € und begrenzte Flugkapazitäten auf bestimmten Langstreckenverbindungen auszugleichen. Die Hochschulen warben für die zweijährigen Aufenthaltsrechte im Rahmen des Stamp 1G Graduate Scheme und hoben Irlands ICT-Arbeitslosenquote von 8,3 % als Karriervorteil hervor.
Personalverantwortliche für Unternehmensumzüge sollten den Trend im Blick behalten: Angehörige von Masterstudierenden können nun eine Stamp 0 „eingeschränkte Arbeitserlaubnis“ beantragen, was Doppelkarrieren erleichtert. Edvoy berichtet, dass 37 % der Teilnehmenden Interesse daran zeigten, Ehepartner oder Kinder mitzubringen.
Branchenexperten weisen darauf hin, dass digitale Messen die Rekrutierungskosten im Vergleich zu Präsenzveranstaltungen senken und damit den Nachhaltigkeitszielen der Universitäten nach der Pandemie entsprechen.
Der Zeitpunkt fällt mit einem verstärkten Wettbewerb um Studierende aus Nicht-EWR-Ländern zusammen, nachdem die irische Higher Education Authority einen Rückgang chinesischer Bewerbungen um 14 % im Jahresvergleich, aber einen Anstieg aus Südasien um 21 % verzeichnete. Agenten betonen, dass eine frühzeitige Kontaktaufnahme entscheidend ist, da Indiens neue Nachweisregeln für finanzielle Mittel sechs Monate Bankhistorie für Studienvisaanträge verlangen.
Für irische Universitäten hilft die virtuelle Messe, Unsicherheiten durch die kommende ETIAS-Gebühr von 20 € und begrenzte Flugkapazitäten auf bestimmten Langstreckenverbindungen auszugleichen. Die Hochschulen warben für die zweijährigen Aufenthaltsrechte im Rahmen des Stamp 1G Graduate Scheme und hoben Irlands ICT-Arbeitslosenquote von 8,3 % als Karriervorteil hervor.
Personalverantwortliche für Unternehmensumzüge sollten den Trend im Blick behalten: Angehörige von Masterstudierenden können nun eine Stamp 0 „eingeschränkte Arbeitserlaubnis“ beantragen, was Doppelkarrieren erleichtert. Edvoy berichtet, dass 37 % der Teilnehmenden Interesse daran zeigten, Ehepartner oder Kinder mitzubringen.
Branchenexperten weisen darauf hin, dass digitale Messen die Rekrutierungskosten im Vergleich zu Präsenzveranstaltungen senken und damit den Nachhaltigkeitszielen der Universitäten nach der Pandemie entsprechen.
Quelle: The CEO Magazine – Press release