
Reisende, die am 8. November 2025 von der Ukraine nach Ungarn einreisen, sind die ersten, die an allen Grenzübergängen entlang dieser Grenze das vollständig funktionsfähige Ein- und Ausreisesystem (EES) nutzen. Das EES ersetzt das herkömmliche Passstempeln durch Fingerabdruck- und Gesichtsscans und erfasst automatisch die Aufenthaltsdauer jedes Besuchers im Schengen-Raum.
Obwohl nur wenige Iren die 2.700 Kilometer lange Strecke nach Ungarn mit dem Auto zurücklegen, markiert die Einführung des Systems einen Meilenstein, der bald auch irische Touristen betrifft, die Autos oder Wohnmobile für Reisen durch Europa mieten. Der in Dublin ansässige Reiseveranstalter Camp&Go berichtet, dass 18 % seiner Kunden ihre Autoreisen inzwischen bis nach Osteuropa ausdehnen; wer 2026 eine Reise plant, sollte zusätzliche Zeit für die Abfertigung einplanen – lokale Behörden schätzen drei bis fünf Minuten pro erstmaligem Grenzübertritt.
Auch irische Unternehmen mit entsandten Mitarbeitern in Bau- oder IT-Projekten auf dem Kontinent müssen sich vorbereiten. Mitarbeiter mit Stamp 4 EUFAM oder anderen irischen Aufenthaltstiteln sind ausgenommen, doch Nicht-EU-Subunternehmer, die nach Budapest fliegen und weiter mit dem Auto reisen, müssen sich beim ersten Landgrenzübertritt biometrisch registrieren.
Da Irland und Zypern weiterhin außerhalb des Schengen-Raums liegen, werden Inhaber irischer Pässe künftig bei jeder Einreise per Luft-, See- oder Landweg das EES durchlaufen, sobald das System nach einer sechsmonatigen Einführungsphase vollständig in Betrieb ist. Das Außenministerium empfiehlt, Reiseverläufe griffbereit zu halten, um bei eventuellen Datenabgleich-Problemen während der Übergangszeit schnell reagieren zu können.
Warnhinweis: Überziehungen der erlaubten Aufenthaltsdauer lösen nun automatische Meldungen aus. Der Einwanderungsrechtler Morgan McManus warnt, dass bereits ein einziger Tag Überschreitung spätere Anträge auf Arbeitserlaubnisse oder ETIAS erschweren kann.
Obwohl nur wenige Iren die 2.700 Kilometer lange Strecke nach Ungarn mit dem Auto zurücklegen, markiert die Einführung des Systems einen Meilenstein, der bald auch irische Touristen betrifft, die Autos oder Wohnmobile für Reisen durch Europa mieten. Der in Dublin ansässige Reiseveranstalter Camp&Go berichtet, dass 18 % seiner Kunden ihre Autoreisen inzwischen bis nach Osteuropa ausdehnen; wer 2026 eine Reise plant, sollte zusätzliche Zeit für die Abfertigung einplanen – lokale Behörden schätzen drei bis fünf Minuten pro erstmaligem Grenzübertritt.
Auch irische Unternehmen mit entsandten Mitarbeitern in Bau- oder IT-Projekten auf dem Kontinent müssen sich vorbereiten. Mitarbeiter mit Stamp 4 EUFAM oder anderen irischen Aufenthaltstiteln sind ausgenommen, doch Nicht-EU-Subunternehmer, die nach Budapest fliegen und weiter mit dem Auto reisen, müssen sich beim ersten Landgrenzübertritt biometrisch registrieren.
Da Irland und Zypern weiterhin außerhalb des Schengen-Raums liegen, werden Inhaber irischer Pässe künftig bei jeder Einreise per Luft-, See- oder Landweg das EES durchlaufen, sobald das System nach einer sechsmonatigen Einführungsphase vollständig in Betrieb ist. Das Außenministerium empfiehlt, Reiseverläufe griffbereit zu halten, um bei eventuellen Datenabgleich-Problemen während der Übergangszeit schnell reagieren zu können.
Warnhinweis: Überziehungen der erlaubten Aufenthaltsdauer lösen nun automatische Meldungen aus. Der Einwanderungsrechtler Morgan McManus warnt, dass bereits ein einziger Tag Überschreitung spätere Anträge auf Arbeitserlaubnisse oder ETIAS erschweren kann.
Quelle: Seamen’s Club news blog