
Die nationale Tourismusagentur der Schweiz nutzte den ersten nennenswerten Schneefall im November, um gemeinsam mit Finnland, Österreich und Kroatien eine Werbekampagne zu starten, die ihre zugefrorenen Seen als Kurzurlaubsziele für Europas wachsende Remote-Work-Community positioniert. Die am 8. November vorgestellte Kampagne hebt Schweizer Destinationen wie den St. Moritzersee und den Lac de Joux hervor und kombiniert Ski-in/Co-Work-Out-Pakete mit vereinfachten Geschäftsreiseregelungen, die es den meisten ausländischen Fachkräften erlauben, bis zu 90 Tage ohne Genehmigung remote zu arbeiten.
Behörden betonen, dass die Aktion auf Studien reagiert, die einen Anstieg von 28 % bei sogenannten „Laptop-Trägern“ zeigen – Berufstätigen, die ihre Freizeitreisen durch Remote-Arbeit verlängern. Die teilnehmenden Kantone testen digitale Nomadenpässe, die vergünstigte Bahnfahrten und bevorzugte Co-Working-Spaces bieten, unterstützt vom Swiss Travel System und lokalen Handelskammern.
Für Arbeitgeber könnte das Angebot die Unterkunftskosten bei temporären Einsätzen in der Schweiz senken: Unternehmen können Serviced Apartments zu Nebensaison-Wintertarifen buchen, während Mitarbeitende alpine Sportarten genießen. Global Mobility Teams müssen jedoch sicherstellen, dass die Meldepflichten für entsandte Arbeitnehmer eingehalten werden, wenn Mitarbeiter kundenbezogene Aufgaben übernehmen.
Reiseversicherer weisen zudem darauf hin, dass Freizeit-Eislaufen auf natürlichen Seen oft als „gefährliche Aktivität“ eingestuft wird und eine Zusatzversicherung erfordert. Mobility Manager sollten ihre Versicherungsmatrizen entsprechend aktualisieren.
Behörden betonen, dass die Aktion auf Studien reagiert, die einen Anstieg von 28 % bei sogenannten „Laptop-Trägern“ zeigen – Berufstätigen, die ihre Freizeitreisen durch Remote-Arbeit verlängern. Die teilnehmenden Kantone testen digitale Nomadenpässe, die vergünstigte Bahnfahrten und bevorzugte Co-Working-Spaces bieten, unterstützt vom Swiss Travel System und lokalen Handelskammern.
Für Arbeitgeber könnte das Angebot die Unterkunftskosten bei temporären Einsätzen in der Schweiz senken: Unternehmen können Serviced Apartments zu Nebensaison-Wintertarifen buchen, während Mitarbeitende alpine Sportarten genießen. Global Mobility Teams müssen jedoch sicherstellen, dass die Meldepflichten für entsandte Arbeitnehmer eingehalten werden, wenn Mitarbeiter kundenbezogene Aufgaben übernehmen.
Reiseversicherer weisen zudem darauf hin, dass Freizeit-Eislaufen auf natürlichen Seen oft als „gefährliche Aktivität“ eingestuft wird und eine Zusatzversicherung erfordert. Mobility Manager sollten ihre Versicherungsmatrizen entsprechend aktualisieren.
Quelle: Travel And Tour World
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