
Indiens größte Fluggesellschaft IndiGo hat eine dringende Reisehinweis herausgegeben, in dem Passagiere aufgefordert werden, deutlich vor Abflug am Flughafen zu erscheinen und sich auf zusätzliche Sicherheitskontrollen an allen indischen Flughäfen einzustellen. Die Mitteilung, die am 11. November 2025 auf dem offiziellen X-Account (ehemals Twitter) der Airline veröffentlicht wurde, folgt auf einen Autobombenanschlag, bei dem nahe der Red Fort Metro Station in Delhi neun Menschen ums Leben kamen.
IndiGo erklärt, dass das Bureau of Civil Aviation Security (BCAS) die Fluggesellschaften angewiesen hat, erweiterte Kontrollmaßnahmen für Passagiere und Gepäck einzuführen. Dazu gehören unter anderem stichprobenartige Sprengstoffspürtests und manuelle Handgepäckkontrollen an den Boarding-Gates. Zudem wurden Kommandanten der Central Industrial Security Force ermächtigt, unangekündigte Übungen innerhalb der Terminals durchzuführen. Die Airline empfiehlt Inlandsreisenden, mindestens drei Stunden vor Abflug und internationalen Fluggästen vier Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, um Anschlussflüge nicht zu verpassen.
Die verstärkten Kontrollen haben bereits zu längeren Warteschlangen an den Flughäfen in Delhi, Mumbai, Bengaluru und Hyderabad geführt – vier Drehkreuze, die über 60 % des Geschäftsreiseverkehrs in Indien abwickeln. Reiseveranstalter berichten, dass die Wartezeiten bei frühen Firmenflügen um durchschnittlich 35 bis 45 Minuten gestiegen sind. Einige multinationale Unternehmen verlegen daher Geschäftsreisen auf Abflüge am Mittag, um Verspätungen zu vermeiden.
Obwohl der Hinweis keine Flugausfälle vorsieht, könnten eng getaktete Tagespläne und Anschlussverbindungen, insbesondere zu Langstreckenflügen nach Europa und Nordamerika, beeinträchtigt werden. Unternehmen sollten ihre Pufferzeiten bei Zwischenstopps überprüfen und Mitarbeiter daran erinnern, gedruckte oder digitale Bestätigungen mitzuführen, die belegen, dass sie innerhalb der Check-in-Frist der Airline sind.
Sicherheitsexperten weisen darauf hin, dass das indische Flughafennetz zuletzt nach dem Anschlag in Mangaluru im Dezember 2023 vergleichbare Sicherheitsverschärfungen erlebte. Diese Maßnahmen blieben damals fast zwei Wochen bestehen, weshalb Reisende auch diesmal mit strengeren Kontrollen mindestens bis Ende November rechnen sollten.
IndiGo erklärt, dass das Bureau of Civil Aviation Security (BCAS) die Fluggesellschaften angewiesen hat, erweiterte Kontrollmaßnahmen für Passagiere und Gepäck einzuführen. Dazu gehören unter anderem stichprobenartige Sprengstoffspürtests und manuelle Handgepäckkontrollen an den Boarding-Gates. Zudem wurden Kommandanten der Central Industrial Security Force ermächtigt, unangekündigte Übungen innerhalb der Terminals durchzuführen. Die Airline empfiehlt Inlandsreisenden, mindestens drei Stunden vor Abflug und internationalen Fluggästen vier Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, um Anschlussflüge nicht zu verpassen.
Die verstärkten Kontrollen haben bereits zu längeren Warteschlangen an den Flughäfen in Delhi, Mumbai, Bengaluru und Hyderabad geführt – vier Drehkreuze, die über 60 % des Geschäftsreiseverkehrs in Indien abwickeln. Reiseveranstalter berichten, dass die Wartezeiten bei frühen Firmenflügen um durchschnittlich 35 bis 45 Minuten gestiegen sind. Einige multinationale Unternehmen verlegen daher Geschäftsreisen auf Abflüge am Mittag, um Verspätungen zu vermeiden.
Obwohl der Hinweis keine Flugausfälle vorsieht, könnten eng getaktete Tagespläne und Anschlussverbindungen, insbesondere zu Langstreckenflügen nach Europa und Nordamerika, beeinträchtigt werden. Unternehmen sollten ihre Pufferzeiten bei Zwischenstopps überprüfen und Mitarbeiter daran erinnern, gedruckte oder digitale Bestätigungen mitzuführen, die belegen, dass sie innerhalb der Check-in-Frist der Airline sind.
Sicherheitsexperten weisen darauf hin, dass das indische Flughafennetz zuletzt nach dem Anschlag in Mangaluru im Dezember 2023 vergleichbare Sicherheitsverschärfungen erlebte. Diese Maßnahmen blieben damals fast zwei Wochen bestehen, weshalb Reisende auch diesmal mit strengeren Kontrollen mindestens bis Ende November rechnen sollten.
Quelle: Mid-Day
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