
In einem Urteil, das den Passausstellungsprozess in Indien erheblich beschleunigen könnte, hat das Allahabad High Court die Polizei von Uttar Pradesh angewiesen, alle Passüberprüfungsberichte innerhalb von vier Wochen abzuschließen. Das Urteil, das am 11. November 2025 von den Richtern Ajit Kumar und Swarupama Chaturvedi verkündet wurde, stellt klar, dass administrative Verzögerungen das verfassungsmäßige Recht der Bürger auf Auslandsreisen nicht behindern dürfen.
Nach den aktuellen Richtlinien des Außenministeriums (MEA) soll ein gewöhnlicher Pass innerhalb von 30 Arbeitstagen ausgestellt werden, wobei diese Frist jedoch die polizeiliche Überprüfungsphase nicht einschließt. Antragsteller in mehreren Bezirken berichten von Wartezeiten zwischen drei und sechs Monaten, was häufig zu Verzögerungen bei Auslandsjobangeboten, Universitätszulassungen und dringenden medizinischen Reisen führt. Das Gericht betonte, dass die Überprüfung eine „wesentliche Maßnahme“ sei, jedoch keine unbegrenzte Verzögerung rechtfertige, und warnte, dass Beamte, die die neue Frist nicht einhalten, mit Missachtungsverfahren rechnen müssen.
Die Anordnung verpflichtet zudem die regionalen Passämter, Antragsteller innerhalb eines Monats zu informieren, falls die Ausstellung verweigert wird, und ausstehende Fälle innerhalb von 30 Tagen abzuschließen, sobald die erforderlichen Genehmigungen vorliegen. Rechtsexperten sehen in dem Urteil einen wegweisenden Präzedenzfall für andere High Courts und erwarten, dass das MEA seine Bürgercharta entsprechend anpasst und landesweit klare Fristen für die polizeiliche Überprüfung festlegt.
Für Personal- und Global-Mobility-Teams bedeuten schnellere polizeiliche Freigaben kürzere Vorlaufzeiten für Auslandseinsätze, insbesondere in Branchen wie IT-Dienstleistungen, Schifffahrt und Gesundheitswesen, in denen Mitarbeiter häufig reisen. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter jedoch daran erinnern, Polizeianfragen zügig zu beantworten und Nachweise des Wohnsitzes bereitzuhalten, um erneute Überprüfungen zu vermeiden.
Passvermittler rechnen mit einem Anstieg der Anträge aus Städten der zweiten Kategorie, wo die Verzögerungen bei der Überprüfung am gravierendsten sind. Gleichzeitig warnen sie, dass lokale Polizeistationen möglicherweise zusätzliches Personal und digitale Aufzeichnungssysteme benötigen, um die vom Gericht vorgegebene Bearbeitungszeit einzuhalten.
Nach den aktuellen Richtlinien des Außenministeriums (MEA) soll ein gewöhnlicher Pass innerhalb von 30 Arbeitstagen ausgestellt werden, wobei diese Frist jedoch die polizeiliche Überprüfungsphase nicht einschließt. Antragsteller in mehreren Bezirken berichten von Wartezeiten zwischen drei und sechs Monaten, was häufig zu Verzögerungen bei Auslandsjobangeboten, Universitätszulassungen und dringenden medizinischen Reisen führt. Das Gericht betonte, dass die Überprüfung eine „wesentliche Maßnahme“ sei, jedoch keine unbegrenzte Verzögerung rechtfertige, und warnte, dass Beamte, die die neue Frist nicht einhalten, mit Missachtungsverfahren rechnen müssen.
Die Anordnung verpflichtet zudem die regionalen Passämter, Antragsteller innerhalb eines Monats zu informieren, falls die Ausstellung verweigert wird, und ausstehende Fälle innerhalb von 30 Tagen abzuschließen, sobald die erforderlichen Genehmigungen vorliegen. Rechtsexperten sehen in dem Urteil einen wegweisenden Präzedenzfall für andere High Courts und erwarten, dass das MEA seine Bürgercharta entsprechend anpasst und landesweit klare Fristen für die polizeiliche Überprüfung festlegt.
Für Personal- und Global-Mobility-Teams bedeuten schnellere polizeiliche Freigaben kürzere Vorlaufzeiten für Auslandseinsätze, insbesondere in Branchen wie IT-Dienstleistungen, Schifffahrt und Gesundheitswesen, in denen Mitarbeiter häufig reisen. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter jedoch daran erinnern, Polizeianfragen zügig zu beantworten und Nachweise des Wohnsitzes bereitzuhalten, um erneute Überprüfungen zu vermeiden.
Passvermittler rechnen mit einem Anstieg der Anträge aus Städten der zweiten Kategorie, wo die Verzögerungen bei der Überprüfung am gravierendsten sind. Gleichzeitig warnen sie, dass lokale Polizeistationen möglicherweise zusätzliches Personal und digitale Aufzeichnungssysteme benötigen, um die vom Gericht vorgegebene Bearbeitungszeit einzuhalten.
Quelle: The Economic Times
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