
Staatsminister für Migration Colm Brophy hat die Gewinner des Integrationsfonds 2025 bekannt gegeben und insgesamt 3,61 Millionen Euro an Fördergeldern für 117 Gemeinschafts- und zivilgesellschaftliche Initiativen in ganz Irland vergeben. Erfolgreiche Projekte reichen von Sprachcafés in Mayo über Qualifikationsabgleich-Programme in Cork bis hin zu einem „Ort der Zuflucht“-Programm für ländliche Schulen in Wexford.
Der Integrationsfonds fasst zwei frühere Förderprogramme zusammen und hat seit 2017 fast 10 Millionen Euro an mehr als 1.000 Projekte ausgeschüttet. Größere Initiativen unter „Programm A“, die sich auf Antragsteller internationalen Schutzes konzentrieren, erhalten Zuschüsse von bis zu 100.000 Euro, während kleinere gemeinschaftsweite Aktivitäten zwischen 1.000 und 10.000 Euro gefördert werden.
Minister Brophy betonte bei der Bekanntgabe der Förderungen, dass Migration „Irland stärker macht“, räumte aber ein, dass lokale Spannungen Investitionen in Inklusion erfordern. Die Mittel werden bereitgestellt, während der Staat mit Rekordausgaben – über eine Milliarde Euro im vergangenen Jahr – für Asylunterkünfte kämpft. Durch die Unterstützung von Freiwilligen und NGOs bei der Organisation von Nachmittagsbetreuung, Jobmessen und interkulturellen Festivals soll Isolation verringert und die Beschäftigungschancen für Neuankömmlinge verbessert werden.
Globale Arbeitgeber können viele dieser Programme für Netzwerkbildung von Ehepartnern, Sprachförderung und ehrenamtliches Engagement nutzen, um den Erfolg von Auslandseinsätzen zu steigern. Mobility-Manager sollten die Liste der geförderten Organisationen prüfen und Partnerschaften in Betracht ziehen, um umgesiedelte Mitarbeiter und deren Familien zu unterstützen.
Der Integrationsfonds fasst zwei frühere Förderprogramme zusammen und hat seit 2017 fast 10 Millionen Euro an mehr als 1.000 Projekte ausgeschüttet. Größere Initiativen unter „Programm A“, die sich auf Antragsteller internationalen Schutzes konzentrieren, erhalten Zuschüsse von bis zu 100.000 Euro, während kleinere gemeinschaftsweite Aktivitäten zwischen 1.000 und 10.000 Euro gefördert werden.
Minister Brophy betonte bei der Bekanntgabe der Förderungen, dass Migration „Irland stärker macht“, räumte aber ein, dass lokale Spannungen Investitionen in Inklusion erfordern. Die Mittel werden bereitgestellt, während der Staat mit Rekordausgaben – über eine Milliarde Euro im vergangenen Jahr – für Asylunterkünfte kämpft. Durch die Unterstützung von Freiwilligen und NGOs bei der Organisation von Nachmittagsbetreuung, Jobmessen und interkulturellen Festivals soll Isolation verringert und die Beschäftigungschancen für Neuankömmlinge verbessert werden.
Globale Arbeitgeber können viele dieser Programme für Netzwerkbildung von Ehepartnern, Sprachförderung und ehrenamtliches Engagement nutzen, um den Erfolg von Auslandseinsätzen zu steigern. Mobility-Manager sollten die Liste der geförderten Organisationen prüfen und Partnerschaften in Betracht ziehen, um umgesiedelte Mitarbeiter und deren Familien zu unterstützen.